Wie komme ich nur aus der Geschichte wieder raus? Komme ich überhaupt wieder raus? Zweimal hat man über mich bestimmt und ich habe nicht den Mut gehabt, mich dagegen aufzulehnen. Einzig bei Irina habe ich etwas Protest gezeigt, der jedoch beim Anblick der beiden Hunde Hermes und Hades wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen ist. Ich fühle ich einsam, ausgeliefert, verloren. Kraftlos sinkt mein Kinn auf meine Brust.
"Kopf hoch, Mund auf", herrscht mich Irina an. Sofort tue ich, was von mir verlangt wird. Warum auch nicht? Ich habe mein Schicksal derzeit nicht in meiner Hand. Mein Kopf zuckt hoch, ich öffne meine trocken Lippen und schließe meine Augen. Bloß nichts sehen. Könnte ich doch nur so einfach auch meine Ohren verschließen.
Eine Hand nährt sich meinem Mund, ich spüre den Luftzug. zwei dünne Stäbchen berühren meine Oberlippe. "Schön Deinen Mund schließen", höre ich Irinas Stimme dicht an meinem Ohr. Als ich meinen Mund geschlossen habe fühle ich mit der Zunge, dass mir zwei Hölzchen in den Mund gesteckt wurden. Eines davon ist kürzer...
"Bitte meine Herren, Sie können knobeln", sagt Irina und kurz darauf höre ich, wie sich zwei Personen aus Sesseln erheben und zu mir gehen. Kurz darauf greift jemand meinen linken Zopf und zerrt mich an den Haare runter. Ein Gesicht nähert sich meinem Gesicht, Lippen nähern sich meinen Lippen. Ich spüre das Schnaufen aus einem mir fremden Mund und verschließe meine Augenlider noch fester zusammen, als ob ich dadurch alles in einen Traum - in einen Alptraum - verwandeln könnte. Als mich fremden Lippen berühren, presse ich meinen Mund noch fester zusammen. Ich fühle, wie eine eklig, feuchte Zungenspitze um die Hölzchen fährt und dabei auch meine Lippen ausgiebig umspielen. Es scheint ewig zu während, doch dann beißen Zähne auf ein Hölzchen und ziehen es mit einem unangenehmen Ruck heraus. Die fremde Hand lässt meinen Zopf los und während ich mich aufrichte, höre ich einen triumphierenden Laut. Eine schleimige, einschmeichelnde Männerstimme sagt: "Das Blaue mit dem Ouvert-Slip und anschließend ins Spielzimmer."
Ein Finger packt mich an der Öse des Hundehalsbands und zerrt mich weg. Ich öffne rasch die Augen, damit ich nicht stolpere und sehe, wie mich Irina hinter sich her zieht. Erneut geht es nach oben ins "Personalbad". "Bis jetzt hast Du Dich gut gehalten", lächelt mich Irina süffisant an, "Mal sehen, wie Dir Schmidkte gefällt." Sie lacht kurz auf: "Ich freue mich schon darauf". Mir läuft es kalt den Rücken herunter. Wahnsinn, hier regiert der blanke Wahnsinn, denke ich panisch.
"Während ich die Sachen für Dein Tet-a-tet mit Schmidkte hole, ziehst Du den Catsuit aus und steckst ihn in den Wäschekorb." Ich tue, was Irina von mir verlangt. Auf der einen Seite bin ich froh, diesen ordinären Catsuit los zu sein, auf der anderen Seite fürchte ich das, was Irina jetzt für mich holt. Als Irina zurück kommt und die beiden Kleidungsstücke - die Bezeichnung Nicht-Kleidungsstücke passt allerdings deutlich besser - mit ausgesteckten Armen präsentiert, stockt mir zum wiederholten Male der Atem.
(Quelle beide Bilder: www.beate-uhse.de)
Mein Mann hatte mir diese diese beiden Teile, das blaue, transparente Babydoll und den schwarzen Ouvert-Slip mit blauen Satinrüschen an der Seite mit den Worten: "Was hält Du von sowas?" auf seinem Privat-Tablet gezeigt. Damals hatte ich ihm kühl geantwortet: "Also, bitte, sowas ziehen doch nur Flittchen an." Jetzt soll ich diese Teile tragen? Alles verkrampfte sich in mir und Sekunden verstreichen. Erst als Irina in Richtung Flur "Hermes, Hades, hierher" sagte, erwachte ich aus meiner Schockstarre. Hastig nehme ich die beiden Teil entgegen und ziehe sie an - wobei ich mich nicht besonders geschickt anstelle, zu sehr zittern meine Hände. Doch kurz nachdem die beiden Hunde im "Personalbad" eintreffen, bin ich fertig. Irina winkt mich mit einem Finger heran, dreht sich um und geht mir voraus die Treppe hinunter. Als während diese "Kleidungsstücke" nicht demütigend genug, führte Irina mich nicht direkt zur "Spielwiese", sondern nimmt den Umweg durch den Salon. Mit weichen Knien stöckelt ich Irina hinterher und möchte vor Scham im Boden versinken.
Die "Spielwiese" ist ein Raum mit einem gänzlich anderen Charakter. Decke und die obere Wandhälfte sind himmelblau angelegt, die untere Wandhälfte in grasgrün und auf dem Boden liegt ein weicher, grasgrüner Teppich, der an eingen Stellen fleckig ist. Ich möchte nicht wissen wovon... Die Ausstattung der "Spielwiese" besteht aus einer weißen, massiven Gartenbank, einer hölzernen, stabilen Liege und einer an der Decke montierten Schaukel, bei der es keinen Sitz gab, sondern Schlaufen für die Oberschenkel. Es gibt keine Schränke und keine Borde.
(Quelle Bild: www.beate-uhse.de)
Schmidkte, Autohändler mit einem florierendem Luxusautoim- und export, wartete auf der Gartenbank auf mich. Es ist ein kleiner, fetter Mann mit einem feisten Gesicht. Er wirkt anbiedernd und verschlagen. In seinem Mund steckte ein Lolly und er sieht sehr zufrieden aus, als er den Lolly aus dem Mund nimmt: "Komm' zu mir, mein kleines Mädchen und setzt Dich zu Onkel." Ich möchte mich übergeben, nur mit Mühe unterdrücke ich denn Brechreiz. Während ich auf dem weichen Teppich unsicher zu Schmidkte wanke, verlässt Irina den Raum und schließt die Tür sorgfältig hinter sich.
Unsicher setzte ich mich neben Schmidkte und starre stur geradeaus. Bloß nicht den kleinen, fetten Verkäufer mehr ansehen als unbedingt nötig. Mit seinem Mund nähert er sich meinem Ohr und flüstert: "Onkel mag es, wenn sein kleines Mädchen ihre Beine weit für Onkel spreizt."
soll kleines, naives Mädchen sein, Schmidtke mit "Onkel" anreden - "Ja, Onkel" - "Nein, Onkel"
Schmidtke schiebt den Rock hoch, zieht mich an einem Zopf neben sich
holt aus Innenseite des Jacketts einen Lolly
er leckt mit breiter Zunge am Lolly - hält ihn vor meinen Mund - er schiebt ihn nicht in meinen Mund!
mit der freien Hand auf dem Schenkel, fährt hoch
schiebt Beine auseinander
läßt mich mit breiter Zunge am Lolly lecken, fährt dann mit der gleichen Seite über meine Klitoris - vor meine Lippen - Klitoris - immer abwechselnd
steht irgendwann auf und nimmt Lolly in den Mund
öffnet seine Hose, drückt mein Gesicht/Mund/Lippen auf seine Unterhose - reibt sein Glied durch seine Unterhose an meinem Gesicht/Mund/Lippen - was empfinde ich? Ekel? Abscheu? Oder ist es wider Erwarten erregend?
schiebt den Lolly erstmals in meinen Mund - er ist voller Schmidtke Speichel
nimmt meine Hände, legt sie auf seine Unterhose: "Bloß keine falsche Schüchternheit - hole mein Glied raus und schön rubbeln, bis ich komme."
ich mastrubiere sein Glied - er spritzt auf Gesicht - Kinn - Hals
Schmidtke geht
Landrätin Sieglind Gantz kommt - leckt erneut das Sperma ab
Gantz: "Schmidkte ist widerlich. Wenn Du es nicht magst, siehe zu, dass Du ganz schnell in die Hündchenstellung kommst und er dich von hinten deckt, da braucht er nicht lange."
zurück in den Salon - 18:00 Uhr
Ich erkläre freimütig und in voller Demut, dass ich meine Bestimmung gefunden habe. Ich danke meinem Mentor für seine Unterstützung und seine Geduld mich zu leiten und zu dem zu machen, was ich schon immer war. Ich danke euch Leser für eure Kommentare. Sie geben diesem Blog seinen Sinn und mir die Existenzberechtigung.
Sonntag, 11. Oktober 2015
Samstag, 27. Dezember 2014
Die Intrige - Kapitel 2 - Ich bin (k)ein Hund
Noch schwach auf den Beinen stöckle ich zurück Richtung Salon. Aus dem Augenwinkel bekomme ich mit, dass die Landrätin einen Eimer holt und auf den Knien rutschend beginnt, das "Klassenzimmer" auszuwischen. Allerdings bin ich momentan so sehr mit meinen Problemen beschäftigt, dass es mir unmöglich ist, sie angemessen zu bedauern.
Als ich den Salon betrete, wird es still. Alle Augen richten sich auf mich. Die Blicke sind teils gelangweilt, teils belustigt und einer der Herren betrachtet mich lüstern. "Nur nicht der", hoffe ich. Der alte Oberstudienrat winkt ab und lässt sich schwer atmend in einen freien Ohrensessel fallen. Die anderen drei stehen auf, gehen zu einem Kartentisch und beginnen zu würfeln. Der Herr, der als erstes eine Sechs würfelte, wendet sich mir zu und stellt sich als Generalleutnant a. D. vor. Er befiehlt mir mit scharfem Ton, mich auf der Stelle zu drehen. Voller Angst und Scham gehorche ich. "Tz tz tz. So geht das nicht. Beweg' Deinen fetten Hintern zu Irina und bitte Sie um ein passendes Outfit für den Hundeübungsplatz - Dein jetziges ist versaut!" Dabei zeigt er auf die Reste der Spermaflecke auf meinem Rock, welche die Landrätin trotz ausgiebigen Leckens nicht wegbekommen hat. Ich stöckle heraus und finde Irina im Flur. "Folgen Sie mir", sagt sie freundlich. Im "Personalbad" schnürt es mir wieder die Kehle zu. Über dem Stuhl, auf dem ich eben das Kostüm ablegte, ist etwas schauerlich perverses drappiert. Eine Art Catsuit mit einem nicht definierbaren Fellmuster. "Das soll ich anziehen?" frage ich Irina mit ersterbender Stimme. "Darf ich zuvor noch schnell duschen", frage ich, obwohl der Zeiger gegen mich tickt, schließlich muß ich doch pünktlich bei meinem Mann im Theater sein. Irina schüttelt den Kopf: "Nicht trödeln." Zitternd nehme ich das Teil in die Hand. Es wiegt fast nichts, ist hauchdünn und mit drei Reißverschlüssen versehen ...
Nachdem ich mich widerwillig in das perverse Outfit gezwängt habe und die Heels wieder an meinen Füßen sind, stöckle ich hinter Irina her, die mich direkt vor der Tür mit der Aufschrift "Hundeübungsplatz" führt. Sie geht kurz in den Raum und kommt mit einem ledernen Halsband und einer Hundeleine zurück. Sie hält mir das Halsband hin. Es ist ungewöhnlich breit und mit Steinen, vermutlich Zirkonsteinen, versehen. Ich halte die Luft an. Sehe zwischen Irina und dem Hundehalsband mit Leine hin und her. Die erwarten doch nicht etwa, dass ich ein Halsband trage? Ich trage bereits eine erst vollgespritzte und anschließend saubergeleckte weiße Maske, habe diese mir unangenehme zweite Haut angezogen und jetzt noch das Halsband? Sekunden verstreichen und es wirkt wie eine Ewigkeit - dabei habe ich keine Zeit! Ich werde immer nervöser und verzweifelter.
Unsicher greife ich nach dem Halsband und lege es mir an. Dann ergreife ich die Hundeleine und hake sie vorne ein. Erst jetzt stößt Herr Generalleutnant a. D. zu uns. Er blickt mich prüfend an, dann legt er seine Hände auf meine Schultern und dreht mich wortlos um. Er öffnet das Halsband, aber nur, um es enger zu stellen. Das Leder schnürt mir etwas den Hals ein, das atmen fällt mir schwer. Herr Generalleutnant a. D. stellt sich vor mich und streckt seine Hand aus. Ich kann seinem Blick nicht standhalten und senke den Kopf. Mit meiner linken Hand ergreife ich das Ende der Hundeleine und lege diese ihm in seine ausgestreckte Hand. Er zieht mit einem kräftigen Ruck, so dass ich aus dem Gleichgewicht komme und nach vorne falle. Auf allen Vieren bin ich jetzt vor ihm, sehe nur noch seine Schuhe und das Ende seiner Hosenbeine. Er hebt seinen rechten Fuß und stellt ihn mir auf meinen Hinterkopf. Ich wage es nicht aufzubegehren, obwohl ich es eigentlich müsste. Ich bin eine glücklich verheiratete, selbstbewusste und selbständige Frau in einer Führungsposition. Warum protestiere ich nicht? Sie haben Dich in der Hand, Kindchen, denke ich zu mir - jetzt denke ich schon in der dritten Person, als ob mein Geist und mein Körper zwei verschiedene Wesen wären.
Es ist demütigend, aus dieser Perspektive nach oben sehen zu müssen, von den sonstigen Umständen ganz abgesehen. Es ruckt an der Kette und ich krieche auf allen Vieren hinter ihm her. Der Raum, der vor mir liegt, lasst mich erschauern: im Zentrum eine mit rotem Teppich ausgelegte Rampe mit drei Ebenen. Diese Ebenen sind gerade groß genug, dass eine Person sich auf allen Vieren umdrehen kann. Die Höhen sind wohl auf drei Männergrößen abgestimmt, so dass Gesicht und Po einer sich auf allen Vieren bewegenden Person nicht so hoch oder tief ist. Eine Tabledance-Stange befindet sich in einer Ecke, direkt dabei ein Wasserhahn, darunter ist im Boden ein Abfluss eingelassen, daneben ein Wasserschlauch aufgerollt an der Wand. In einem engen Hundezwinger befindet sich eine dreckige, fleckige und abgewetzte Hundedecke. Der gesamte Raum ist weiß gefliest. An der langen Raumseite befindet sich in etwa 1,80 m Höhe ein Regal, auf dem in langer Reihe edel anmutende, blitzblank polierte Futternäpfe aus Edelstahl stehen. Auf jedem Napf stehen in verschiedenen Handschriften offenbar die Namen der "Besitzerinnen" - darunter Nummern. Oh, mein Gott, schießt es mir durch den Kopf, das scheinen Mobiltelefonnummern zu sein! Was sich in der Vitrine befindet, kann ich in der aktuellen Haltung schlecht sehen. Sind das Halsbänder?
Ich komme nicht dazu, mir den Raum näher anzusehen, denn das Ziehen an der Leine reißt mich voran. Der Herr Generalleutnant a. D. absolviert mehrere Runden durch den Raum, schlendernd, pfeifend, genau, wie man es mit einem Hund beim Gassi gehen tut. Ich muss zweimal auf allen Vieren auf die Rampe und wieder herunter kriechen, was mir mit den hochhackigen Schuhen schwer fällt. Als ich das dritte Mal auf der Rampe bin und mich schon wieder auf der höchsten Ebene drehe, um mich auf den Abstieg vorzubereiten, kommt das Kommando: "HALT". Mit kalter Stimme befiehlt mir der Generalleutnant a. D.: "Reißverschlüsse im Schritt und an den Brüsten auf - Brüste rausholen! Zögern wird mit einem Schlag auf den Po geahndet!" Die in seiner Hand schwingende Gerte und mein Zeitgefühl sagen mir, dass ich trotz aller abgrundtiefen Scham schnellstens gehorchen sollte. Mit leisen Reißen öffne ich alle drei Reißverschlüsse. Der Suite ist so gefertigt, dass er sich eng an die herausquellenden Brüste anschmiegt und meine Scham herauspresst. Ich muss gegen meinen Tränen ankämpfen, möchte diesem Perversen aber nicht den Triumph gönnen. Zufrieden umrundet er mich, löst dann die Leine, weist auf die Tabledance-Stange in der Ecke und kommandiert mich dorthin. Widerwillig krieche ich vom Podest. Als ich in einem unbedachten Moment meinen Po zu weit heben saust die Gerte schmerzhaft auf mein Hinterteil, begleitet von der Frage "Bewegt sich so einen Hündin?" Augenblicklich bin ich wieder auf allen Vieren und kurz darauf an der Stange. Mein ängstlicher Blick flackert, sein Blick hat nur Kälte und eine sadistische Lust in sich. "Piss die Stange an, aber flott!" und bevor irgendwie reagieren kann, trifft mich eine Reihe harter, gezielter Schläge auf Po und Oberschenkel. Vor Überraschung und Schmerz gehe ich in die befohlene Stellung und presse einen dünnen Strahl aus mir heraus - mehr kommt trotz aller Qual nicht. Unzufrieden geht der Herr Generalleutnant a. D. zum Regal, greift einen der jungfräulichen Napf und wirft ihn vor mich auf den gefliesten Boden. Es dauert mehrere Sekunden, bis er vor mir scheppernd zur Ruhe kommt. "Aufheben!" Aber so sehr ich mich bemühe, es gelingt mir nicht, den Napf mit dem Mund zu greifen. Ärgerlich bückt sich Herr Generalleutnant a. D. und hält ihn mir vor meinen Mund, so dass ich ihn zwischen meine Zähne nehmen kann - und fast eine Maulsperre bekomme. "Apport zum Zwinger!" lautet der nächste Befehl, dem ich beschämt nachkomme. Muss mich sehr anstrengen, damit mir der Napf nicht aus den Zähnen gleitet.
Vor dem Zwinger lege ich den Napf ab und krieche dann hinein. "Rumdrehen und Nieder", befiehlt mir der Generalleutnant a. D. und ich gehorche. Er sieht mich kurz mit kalten Augen an, legt dann die Gerte auf den Zwinger und verlässt den Raum. Dabei lässt er die Tür weit offen. Ich bin allein, auf einer ekligen Hundedecke. Wieso ist diese Decke so furchtbar unsauber, während doch alles andere sehr edel wirkt? Mir schießen Gedanken durch den Kopf: Die Abwesenheit nutzen und fliehen? Wohin? Zur Polizei? Hin- und hergerissen beginne ich etwas zu schluchzen.
Als Herr Generalleutnant a. D. mit einer offenen Flasche Champagner herein kommt, grinst er mich kalt an. "Napf aufnehmen und bei Fuß auf die Ebene!", ertönt sein Kommando. Mit meinen Fingerspitzen hebe ich den Napf leicht an, ergreife ihn mit meinen Zähnen und krieche auf allen Vieren zur Rampe. Der Herr Generalleutnant a. D. steht vor der höchsten Ebene und stellt dort die Flasche ab. Er öffnet seine Hose und holt sein Glied heraus. Zwischenzeitlich bin ich bei ihm angekommen. Er ergreift den Napf und hält ihn direkt unter sein Glied, dann nimmt er die offene Champagnerflasche. Er hält die Flasche über sein Glied und kippt sie. Langsam lässt der Generalleutnant a. D. den Champagner über sein Glied in den Napf fließen. Ich befürchte, dass ich weiß, was er lieber getan hätte. Er setzt die Flasche ab und stellt den Napf vor mich hin. "Leerschlabbern", befiehlt der Generalleutnant a. D.
Voller Ekel senke ich meinen Kopf in den Napf. Mit meinen Händen halte ich meine Zöpfe aus dem Napf heraus. Während ich mit meiner Zunge den Napf leere, geht Herr Generalleutnant a. D. um die Rampe herum und stellt sich hinter mich. Mit beiden Händen greift er mir grob meine Pobacken ab. Dann nimmt er anscheinend sein Glied in die Hand, kommt dann ganz dicht heran und fährt mit seinem Glied durch meine Pospalte, macht aber keine Anstalten, mit seinem Glied in mich einzudringen. Ganz im Gegenteil - er tritt etwas zurück. Den Geräuschen nach scheint er wohl zu onanieren. Da, ein Aufstöhnen, dann schweres Atmen. Während ich weiter widerwillig den Napf leer lecke, höre ich, wie ein Reißverschluss zugezogen wird, anschließend Schritte. Ich wage es erst aufzusehen, als ich sich nähernde Stöckelschuhe höre. Es ist Landrätin Sieglinde Gantz, die zu meinem Hintern geht. Dort leckt sie meine Pobacken und die Spalten ab. Vermutlich hat der Generalleutant a. D. sein "Pulver" dorthin verschossen und die Landrätin "säubert" mich. Ich rätsele, warum sie das tut.
Als Landrätin Gantz anscheinend alles aufgeleckt hat, kommt sie um mich herum, hebt meinen Kopf am Kinn etwas hoch und sieht mich an: "Setz Dich." Ich gehorche und lasse meine Beine von der Ebene baumeln. Sie hat einen Permanentmarker in der Hand, greift sich den Napf und hält mir beides hin. "Schreib' Deinen Namen drauf." Perplex ergreife ich Napf und Stift. Ich glaube selber kaum, was sich da tue. Ungelenk schreibe ich in Großbuchstaben "NINA" auf den Napf. Welcher Teufel reitet mich gerade? Als ich fertig bin, nimmt mir Gantz Napf und Stift ab. Unter meinem Namen schreibt sie eine Zahlenfolge. Mir bleibt das Herz stehen: Es ist meine Mobiltelefonnummer! Wieso kennt Landrätin Gantz meine Mobilnummer? Wortlos dreht sie sich um, geht zum Wasserhahn und schwenkt dort den Napf aus, schafft auf dem Regel etwas Platz und stellt "meinen" Napf neben einen, der die Aufschrift "Dumme Gans" trägt. Das ist doch nicht etwa....? Danach kommt sie schweigend zu mir zurück, hakt die Hundeleine vom Halsband aus und legt diese zusammen mit dem Permanentmarker in die Vitrinenschublade. Im oberen Glasteil der Vitrine liegen tatsächlich Halsbänder - aus der Ferne wirken diese edel.
Landrätin Gantz verlässt den Raum und ich bin wieder allein. Unsicher stehe ich auf und tripple mit Hundehalsband und meinen beiden Zöpfen mit den blauen Seidenschleifen zurück zum Salon. Die Uhr auf dem Kamin zeigt 17:20 Uhr.
Als ich den Salon betrete, wird es still. Alle Augen richten sich auf mich. Die Blicke sind teils gelangweilt, teils belustigt und einer der Herren betrachtet mich lüstern. "Nur nicht der", hoffe ich. Der alte Oberstudienrat winkt ab und lässt sich schwer atmend in einen freien Ohrensessel fallen. Die anderen drei stehen auf, gehen zu einem Kartentisch und beginnen zu würfeln. Der Herr, der als erstes eine Sechs würfelte, wendet sich mir zu und stellt sich als Generalleutnant a. D. vor. Er befiehlt mir mit scharfem Ton, mich auf der Stelle zu drehen. Voller Angst und Scham gehorche ich. "Tz tz tz. So geht das nicht. Beweg' Deinen fetten Hintern zu Irina und bitte Sie um ein passendes Outfit für den Hundeübungsplatz - Dein jetziges ist versaut!" Dabei zeigt er auf die Reste der Spermaflecke auf meinem Rock, welche die Landrätin trotz ausgiebigen Leckens nicht wegbekommen hat. Ich stöckle heraus und finde Irina im Flur. "Folgen Sie mir", sagt sie freundlich. Im "Personalbad" schnürt es mir wieder die Kehle zu. Über dem Stuhl, auf dem ich eben das Kostüm ablegte, ist etwas schauerlich perverses drappiert. Eine Art Catsuit mit einem nicht definierbaren Fellmuster. "Das soll ich anziehen?" frage ich Irina mit ersterbender Stimme. "Darf ich zuvor noch schnell duschen", frage ich, obwohl der Zeiger gegen mich tickt, schließlich muß ich doch pünktlich bei meinem Mann im Theater sein. Irina schüttelt den Kopf: "Nicht trödeln." Zitternd nehme ich das Teil in die Hand. Es wiegt fast nichts, ist hauchdünn und mit drei Reißverschlüssen versehen ...
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| Doggirl |
Unsicher greife ich nach dem Halsband und lege es mir an. Dann ergreife ich die Hundeleine und hake sie vorne ein. Erst jetzt stößt Herr Generalleutnant a. D. zu uns. Er blickt mich prüfend an, dann legt er seine Hände auf meine Schultern und dreht mich wortlos um. Er öffnet das Halsband, aber nur, um es enger zu stellen. Das Leder schnürt mir etwas den Hals ein, das atmen fällt mir schwer. Herr Generalleutnant a. D. stellt sich vor mich und streckt seine Hand aus. Ich kann seinem Blick nicht standhalten und senke den Kopf. Mit meiner linken Hand ergreife ich das Ende der Hundeleine und lege diese ihm in seine ausgestreckte Hand. Er zieht mit einem kräftigen Ruck, so dass ich aus dem Gleichgewicht komme und nach vorne falle. Auf allen Vieren bin ich jetzt vor ihm, sehe nur noch seine Schuhe und das Ende seiner Hosenbeine. Er hebt seinen rechten Fuß und stellt ihn mir auf meinen Hinterkopf. Ich wage es nicht aufzubegehren, obwohl ich es eigentlich müsste. Ich bin eine glücklich verheiratete, selbstbewusste und selbständige Frau in einer Führungsposition. Warum protestiere ich nicht? Sie haben Dich in der Hand, Kindchen, denke ich zu mir - jetzt denke ich schon in der dritten Person, als ob mein Geist und mein Körper zwei verschiedene Wesen wären.
Es ist demütigend, aus dieser Perspektive nach oben sehen zu müssen, von den sonstigen Umständen ganz abgesehen. Es ruckt an der Kette und ich krieche auf allen Vieren hinter ihm her. Der Raum, der vor mir liegt, lasst mich erschauern: im Zentrum eine mit rotem Teppich ausgelegte Rampe mit drei Ebenen. Diese Ebenen sind gerade groß genug, dass eine Person sich auf allen Vieren umdrehen kann. Die Höhen sind wohl auf drei Männergrößen abgestimmt, so dass Gesicht und Po einer sich auf allen Vieren bewegenden Person nicht so hoch oder tief ist. Eine Tabledance-Stange befindet sich in einer Ecke, direkt dabei ein Wasserhahn, darunter ist im Boden ein Abfluss eingelassen, daneben ein Wasserschlauch aufgerollt an der Wand. In einem engen Hundezwinger befindet sich eine dreckige, fleckige und abgewetzte Hundedecke. Der gesamte Raum ist weiß gefliest. An der langen Raumseite befindet sich in etwa 1,80 m Höhe ein Regal, auf dem in langer Reihe edel anmutende, blitzblank polierte Futternäpfe aus Edelstahl stehen. Auf jedem Napf stehen in verschiedenen Handschriften offenbar die Namen der "Besitzerinnen" - darunter Nummern. Oh, mein Gott, schießt es mir durch den Kopf, das scheinen Mobiltelefonnummern zu sein! Was sich in der Vitrine befindet, kann ich in der aktuellen Haltung schlecht sehen. Sind das Halsbänder?
Ich komme nicht dazu, mir den Raum näher anzusehen, denn das Ziehen an der Leine reißt mich voran. Der Herr Generalleutnant a. D. absolviert mehrere Runden durch den Raum, schlendernd, pfeifend, genau, wie man es mit einem Hund beim Gassi gehen tut. Ich muss zweimal auf allen Vieren auf die Rampe und wieder herunter kriechen, was mir mit den hochhackigen Schuhen schwer fällt. Als ich das dritte Mal auf der Rampe bin und mich schon wieder auf der höchsten Ebene drehe, um mich auf den Abstieg vorzubereiten, kommt das Kommando: "HALT". Mit kalter Stimme befiehlt mir der Generalleutnant a. D.: "Reißverschlüsse im Schritt und an den Brüsten auf - Brüste rausholen! Zögern wird mit einem Schlag auf den Po geahndet!" Die in seiner Hand schwingende Gerte und mein Zeitgefühl sagen mir, dass ich trotz aller abgrundtiefen Scham schnellstens gehorchen sollte. Mit leisen Reißen öffne ich alle drei Reißverschlüsse. Der Suite ist so gefertigt, dass er sich eng an die herausquellenden Brüste anschmiegt und meine Scham herauspresst. Ich muss gegen meinen Tränen ankämpfen, möchte diesem Perversen aber nicht den Triumph gönnen. Zufrieden umrundet er mich, löst dann die Leine, weist auf die Tabledance-Stange in der Ecke und kommandiert mich dorthin. Widerwillig krieche ich vom Podest. Als ich in einem unbedachten Moment meinen Po zu weit heben saust die Gerte schmerzhaft auf mein Hinterteil, begleitet von der Frage "Bewegt sich so einen Hündin?" Augenblicklich bin ich wieder auf allen Vieren und kurz darauf an der Stange. Mein ängstlicher Blick flackert, sein Blick hat nur Kälte und eine sadistische Lust in sich. "Piss die Stange an, aber flott!" und bevor irgendwie reagieren kann, trifft mich eine Reihe harter, gezielter Schläge auf Po und Oberschenkel. Vor Überraschung und Schmerz gehe ich in die befohlene Stellung und presse einen dünnen Strahl aus mir heraus - mehr kommt trotz aller Qual nicht. Unzufrieden geht der Herr Generalleutnant a. D. zum Regal, greift einen der jungfräulichen Napf und wirft ihn vor mich auf den gefliesten Boden. Es dauert mehrere Sekunden, bis er vor mir scheppernd zur Ruhe kommt. "Aufheben!" Aber so sehr ich mich bemühe, es gelingt mir nicht, den Napf mit dem Mund zu greifen. Ärgerlich bückt sich Herr Generalleutnant a. D. und hält ihn mir vor meinen Mund, so dass ich ihn zwischen meine Zähne nehmen kann - und fast eine Maulsperre bekomme. "Apport zum Zwinger!" lautet der nächste Befehl, dem ich beschämt nachkomme. Muss mich sehr anstrengen, damit mir der Napf nicht aus den Zähnen gleitet.
Vor dem Zwinger lege ich den Napf ab und krieche dann hinein. "Rumdrehen und Nieder", befiehlt mir der Generalleutnant a. D. und ich gehorche. Er sieht mich kurz mit kalten Augen an, legt dann die Gerte auf den Zwinger und verlässt den Raum. Dabei lässt er die Tür weit offen. Ich bin allein, auf einer ekligen Hundedecke. Wieso ist diese Decke so furchtbar unsauber, während doch alles andere sehr edel wirkt? Mir schießen Gedanken durch den Kopf: Die Abwesenheit nutzen und fliehen? Wohin? Zur Polizei? Hin- und hergerissen beginne ich etwas zu schluchzen.
Als Herr Generalleutnant a. D. mit einer offenen Flasche Champagner herein kommt, grinst er mich kalt an. "Napf aufnehmen und bei Fuß auf die Ebene!", ertönt sein Kommando. Mit meinen Fingerspitzen hebe ich den Napf leicht an, ergreife ihn mit meinen Zähnen und krieche auf allen Vieren zur Rampe. Der Herr Generalleutnant a. D. steht vor der höchsten Ebene und stellt dort die Flasche ab. Er öffnet seine Hose und holt sein Glied heraus. Zwischenzeitlich bin ich bei ihm angekommen. Er ergreift den Napf und hält ihn direkt unter sein Glied, dann nimmt er die offene Champagnerflasche. Er hält die Flasche über sein Glied und kippt sie. Langsam lässt der Generalleutnant a. D. den Champagner über sein Glied in den Napf fließen. Ich befürchte, dass ich weiß, was er lieber getan hätte. Er setzt die Flasche ab und stellt den Napf vor mich hin. "Leerschlabbern", befiehlt der Generalleutnant a. D.
Voller Ekel senke ich meinen Kopf in den Napf. Mit meinen Händen halte ich meine Zöpfe aus dem Napf heraus. Während ich mit meiner Zunge den Napf leere, geht Herr Generalleutnant a. D. um die Rampe herum und stellt sich hinter mich. Mit beiden Händen greift er mir grob meine Pobacken ab. Dann nimmt er anscheinend sein Glied in die Hand, kommt dann ganz dicht heran und fährt mit seinem Glied durch meine Pospalte, macht aber keine Anstalten, mit seinem Glied in mich einzudringen. Ganz im Gegenteil - er tritt etwas zurück. Den Geräuschen nach scheint er wohl zu onanieren. Da, ein Aufstöhnen, dann schweres Atmen. Während ich weiter widerwillig den Napf leer lecke, höre ich, wie ein Reißverschluss zugezogen wird, anschließend Schritte. Ich wage es erst aufzusehen, als ich sich nähernde Stöckelschuhe höre. Es ist Landrätin Sieglinde Gantz, die zu meinem Hintern geht. Dort leckt sie meine Pobacken und die Spalten ab. Vermutlich hat der Generalleutant a. D. sein "Pulver" dorthin verschossen und die Landrätin "säubert" mich. Ich rätsele, warum sie das tut.
Als Landrätin Gantz anscheinend alles aufgeleckt hat, kommt sie um mich herum, hebt meinen Kopf am Kinn etwas hoch und sieht mich an: "Setz Dich." Ich gehorche und lasse meine Beine von der Ebene baumeln. Sie hat einen Permanentmarker in der Hand, greift sich den Napf und hält mir beides hin. "Schreib' Deinen Namen drauf." Perplex ergreife ich Napf und Stift. Ich glaube selber kaum, was sich da tue. Ungelenk schreibe ich in Großbuchstaben "NINA" auf den Napf. Welcher Teufel reitet mich gerade? Als ich fertig bin, nimmt mir Gantz Napf und Stift ab. Unter meinem Namen schreibt sie eine Zahlenfolge. Mir bleibt das Herz stehen: Es ist meine Mobiltelefonnummer! Wieso kennt Landrätin Gantz meine Mobilnummer? Wortlos dreht sie sich um, geht zum Wasserhahn und schwenkt dort den Napf aus, schafft auf dem Regel etwas Platz und stellt "meinen" Napf neben einen, der die Aufschrift "Dumme Gans" trägt. Das ist doch nicht etwa....? Danach kommt sie schweigend zu mir zurück, hakt die Hundeleine vom Halsband aus und legt diese zusammen mit dem Permanentmarker in die Vitrinenschublade. Im oberen Glasteil der Vitrine liegen tatsächlich Halsbänder - aus der Ferne wirken diese edel.
Landrätin Gantz verlässt den Raum und ich bin wieder allein. Unsicher stehe ich auf und tripple mit Hundehalsband und meinen beiden Zöpfen mit den blauen Seidenschleifen zurück zum Salon. Die Uhr auf dem Kamin zeigt 17:20 Uhr.
Montag, 20. Oktober 2014
Von Profilbesuchern gewünschte Bilderkommentare
Anforderung von Blackpepper am 20.10.2014 um 07:56
Hallo Ostzonenluder,
schöner Eintrag, den ich da von dir gelesen habe. Könntest du vielleicht noch
http://th02.deviantart.net/fs7 1/300W/i/2012/318/1/c/simple_ in_latex_by_studiomc-d5kz2ex. jpg
kommentieren?
Das ist ein Outfit, das ich tragen müsste, wenn meine Erpresser mich dazu "überredet", einer anderen Frau weh zu tun. Voraussetzung für das Tragen wäre, dass ich unter Aufsicht 4 kg abnehme. Das Korsett würde von hinten sehr fest verschnürt, so dass ich nur flach atmen könnte.
Hallo Ostzonenluder,
schöner Eintrag, den ich da von dir gelesen habe. Könntest du vielleicht noch
http://th02.deviantart.net/fs7
kommentieren?
Das ist ein Outfit, das ich tragen müsste, wenn meine Erpresser mich dazu "überredet", einer anderen Frau weh zu tun. Voraussetzung für das Tragen wäre, dass ich unter Aufsicht 4 kg abnehme. Das Korsett würde von hinten sehr fest verschnürt, so dass ich nur flach atmen könnte.
Samstag, 11. Oktober 2014
Sonntag, 21. September 2014
Die Intrige - Kapitel 1 - Eine unerwartete Begegnung
Ich brauchte eine Weile, bis ich wieder einen klaren Gedanken fassen konnte. Mein "freundlicher" Helfer sendete mir eine Visitenkarte mit einer Adresse sowie einem Datum und Uhrzeit. Was sollte das? In meiner Naivität hoffte ich, er wollte für seine Mühen nur entschädigt werden. Vielleicht sollte ich ein gutes Wort bei meinem Mann einlegen, damit er - Maximilian Gerber - einen guten Dezernentenposten bekam, falls mein Mann Oberbürgermeister werden sollte. Aber musste er deswegen gleich Photos von meinem "Unfall" beilegen? Vor allem, wo hatte er diese gestochen scharfen Bilder her?
Fragen über Fragen wirbelten in meinem Kopf umher. Ich kann nicht behaupten, dass ich bei Sinnen war, als ich die Mobiltelefonnummer bei der Adresse wählte. Es klingelte: einmal, zweimal. dreimal, viermal. Mein Daumen bewegte sich schon in Richtung der Beenden-Taste, als sich eine Frauenstimme meldete: "Frau Dr. Meyer, schön dass Sie anrufen. Wir freuen uns, dass Sie uns am 17. Juni besuchen kommen." Mein Adrenalin stieg bis unter meine Haarwurzeln. Woher wusste die Dame, dass ich es war, die anrief. Hatte ihr Gerber etwa meine Nummern gegeben und überhaupt, wieso hatte Gerber meine geheime Mobiltelefonnummer? Ich atmete schwer: "Wer ist da?" "Keine Angst, wir werden uns am 17. kennen lernen. Bitte achten Sie darauf pünktlich bei uns zu sein. Es wäre schade, wenn Sie nicht mit dem nötigen Ernst an die Sache gehen." "Was meinen Sie?", stammelte ich. "Kommen Sie erstmal zu uns, dann wird sich alles weitere finden. Also, 17. Juni, 16 Uhr. Nicht unpünktlich sein." Mit diesen Worten endete die Verbindung, die Dame am anderen Ende hatte aufgelegt und ich war nicht klüger als zuvor. Panik ergriff mich. Was nun? Mit meinem Mann sprechen? Kurzfristig Urlaub nehmen, auf's geradewohl wegfahren und untertauchen?
Jemand hatte Bilder von mir und meinem Unfall. Konnte ich es riskieren, dass diese an die Presse gegeben wurden? Ich war Geschäftsführerin eines kommunalen Unternehmens, mein Mann wollte Oberbürgermeister werden.... Nein, ich musste da durch und zwar allein. Mein Mann durfte nichts erfahren. Aber wie konnte ich mich absichern? Ich checkte mit dem Tablett meine Termine für den 17. Juni. Am Nachmittag hatte ich zwei, die ich verschieben konnte, aber für den Abend stand für 20:00 Uhr ein Opernbesuch zugunsten des Fördervereins des Theaters mit meinem Mann an. Den konnte ich nicht absagen. Hoffentlich ging es gut....
An diesem 17. Juni erzählte ich meinem Mann, dass ich am Nachmittag einen Außentermin hätte, von dem ich nicht wüsste, wie lange er dauern würde. Deswegen nähme ich sicherheitshalber bereits mein Kleid für heute Abend mit.
Ich fuhr früh zur auf der Visitenkarte angegeben Adresse und erreichte beinahe eine Viertelstunde vor der Zeit das Anwesen. Von außen war nicht viel zu sehen. Ein alter hoher Zaun, dahinter dicht gewachsene Büsche um ein überraschend großes Gelände. Vom Haus war gerademal das Dach zu erkennen. Auf Google Maps hatte ich zwar nach der Adresse recherchiert, doch dort war nur eine graue Fläche. Wer immer diese Liegenschaft besaß, hatte bei Google der Darstellung seines Anwesen widersprochen. Im gemauerten Pfeiler des schmiedeeisernen Tores gab es Klingel, Kamera und Gegensprechanlage. Ich zögerte, das Seitenfenster hinunter zu lassen. Was jetzt? Wegfahren? Nein, Du darfst nicht riskieren, dass die Bilder an die Presse weitergerecht werden, sagte ich zu mir. So ließ ich das Seitenfenster hinter und drückte auf den Klingelknopf. Beinahe sofort vernahm ich Hundegebell, eine Antwort kam keine, dafür öffnete sich das Tor. Ich warte, bis es ganz offen war und fuhr langsam hindurch und sah dann zwei Dobermänner, die auf meinen Wagen zu liefen. Schnell fuhr ich mein Seitenfenster wieder nach oben und rollte langsam weiter. Der Weg war von hohen Büschen umsäumt, welche erst nach einer kleinen Biegung endeten. Da war das Haus. Hochherrschaftlich, mit einer beeindruckenden Treppe vor dem Eingang. Vor der blau angelegen Tür stand eine Frau - von der Haltung und der Kleidung her mehr eine Dame. Ich hielt bei der Treppe, blieb aber im Wagen sitzen, da die beiden Hunde hinter dem Auto nachgelaufen waren. Die Dame kam um mein Auto herum und stellte sich neben die Fahrertür, dessen Fenster ich herabließ. Die Dame begrüßte mich lächelnd: "Herzlich willkommen. Schön das Sie es einrichten konnten. Am besten stellen Sie Ihr Auto in der Garage ab. Dort gibt es einen Platz, den wir für Sie freigehalten haben." Zu den beiden Dobermännern sagte Sie: "Hermes, Hades, runter", worauf sich die beiden Hunde niederlegten und sich nicht mehr rührten.
Ich fuhr an dem Gebäude vorbei, dem sich ein Wirtschaftsgebäude anschloss. Alles wirkte gut erhalten. Wem auch immer diese Liegenschaft gehörte, am Hungertuch schien er nicht zu nagen. Etwas abseits in Richtung Straße lag die Garage, die früher sicher als Stallung genutzt wurde. Ich fuhr durch das Tor und sah nach dem für mich vorgesehenen Platz. Natürlich, dachte ich verbittert. Das passt, wer meine Telefonnummer hat, kennt auch mein Autokennzeichen. Nachdem ich meinen Wagen geparkt hatte und ausgestiegen war, blickte ich mich um. Platz für etwa zehn Autos, wobei ein Platz von einer kleinen Kutsche und zwei arg kleinen Sulkies belegt war.
Vorsichtig ging ich aus der Garage zum Haus zurück. Wer weiß, ob die Hunde noch auf ihren Plätzen lagen? Hermes und Hades waren noch dort, beobachteten mich genau. Jeder Muskel ihrer Körper war angespannt. Aber sie schienen durch den Befehl der Dame gleichsam angenagelt zu sein. Dennoch atmete ich durch, als ich die beiden mir unheimlichen Tiere passiert hatte und die Frau auf der Treppe erreichte. Diesmal unterhielt sie sich mit einem Mann. Als beide meine Schritte auf dem Kies hörten, blickten sie auf und der Mann entfernte sich, ohne dass ich ihn genau zu sehen bekam, während die Dame weiter auf mich wartete. Als ich die Treppe erreichte und hoch schritt, strecke sie ihre Hand aus: "Nochmal ein herzliches Willkommen. Sie können mich Irina nennen. Kommen Sie, ich zeige Ihnen, wo Sie sich frisch machen können." Verständnislos starrte ich sie an. "Was meinen Sie damit - frisch machen?" Sie winkte nur, dass ich ihr folgen soll. Unsicher gehe ich in dem edel gediegen wirkenden Gebäude hinter ihr her. An das Podest der Vortreppe schließt sich das Eingangsportal an - die Türen sind gut und gerne doppelt so hoch wie ich, gefertigt aus strahlend weiß gestrichenem schweren Holz. Innen öffnet sich ein marmorgefliestes Foyer, das über 2 halbkreisförmig verlaufende Treppen den Weg ins obere Geschoß freigibt. Rechts neben der Eingangstür steht eine sehr große Vase aus Kristallglas. Doch statt Blumen beherbergt diese Vase Stoffflecken, zumindest wirkt dies so. Irina nimmt den rechten Treppenaufgang und ich folge ihr mit etwas Abstand. Sie führt mich milde lächelnd in eine großzügiges Bad, über dessen Tür in goldenen Lettern "Personal" steht. "Im Badezimmer liegt Kleidung bereit, welche Sie nach dem Duschen anziehen", sagt Irina mit warmer Stimme. Sie weist auf einen Stuhl, über dessen Lehne ein Kostüm mit ordinär kurzem Rock, Strümpfe, ein dazu passender seidener Strumpfgürtel und eine Maske hängen. "Nicht trödeln!" sagt sie mit schärferem Ton und verlässt das Bad.
In den vergangenen Tagen gingen mir furchtbare Gedanken durch den Kopf und ich hatte große Angst vor dem heutigen Termin. Aber es war nichts, was ich konkret fassen konnte. Diese Angst vor dem Ungewissen war schlimmer als alles andere. Und nun stehe ich hier in einem mir fremden, Angst einflößenden Haus und werde von einer Wildfremden angewiesen, zu duschen und mich umzukleiden. Was geht hier vor??? Meine Gedanken rasen, dann streifen meine Augen die Uhr und mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken. Der Opernbesuch - ich MUSS pünktlich sein. Voller Widerwillen streife ich also meinen Hosenanzug ab, entkleide mich völlig und verschwinde unter der Dusche. Dort steht ein teures angenehm riechendes Duschbad bereit. Nachdem ich mich abgetrocknet habe, suche ich nach Unterwäsche zum angewiesenen Outfit - nichts! Verdammt. Und die Zeit rast. Also betrachte ich das Kleid - teure Qualität, solide verarbeitet aber absolut nicht dass was ich trage. Den Tränen nahe lege ich den Gürtel an, rolle mit auf einen Stuhl gestellten Beinen erst den rechten dann den linken schwarzen Strumpf an meinen trainierten Beinen herauf. Da es ungewohnt ist, dauert es eine Weile, bis ich die Strümpfe an den Bändern des Gürtels fixiert habe. Das Kleid passt wie angegossen - ist nur für meine Verhältnisse unanständig kurz, erreicht nicht einmal das Knie. Und dann erbleiche ich, als ich die Heels sehe, die bislang unter dem Stuhl verborgen waren - nie im Leben bin ich mit solchen Absätzen gelaufen. Aber es gelingt mir überraschend gut. Nachdem ich die Maske angelegt habe, wage ich mich vorsichtig auf den Flur und gehe dann die Treppe herab.
Unten erwartet mich bereits Irina. "Drehen!" weist sie mich an; ich gehorche überrumpelt. Es sieht ungeschickt aus, wie ich auf den hohen Schuhen balanciere, ringt ihr jedoch nur ein Lächeln ab. Sie läuft gute 5 cm höher und ich bin ganz sicher, das ich mir in ihren Heels schon nach drei Metern die Füße gebrochen hätte. Wieder wendet Sie sich an mich: "In ihrem Interesse werden Sie sich Mühe geben und keine Querelen machen. Unsere Gäste sind da etwas empfindlich." "In meinem Interesse", echoe ich und jetzt erst fällt mir Irinas Anhänger auf. Was ich vorher nur als Schmuckstück in Streifenform an einer dezenten Halskette gehalten habe, scheint vielmehr ein auch als Krawattenklammer nutzbarer USB-Stick zu sein! Und ich befürchte, dass ich weiß, was dieser Stick enthält. Ihr folgend mustere ich zwangsläufig ihre graziöse Figur, die in ein knöchellanges hautenges Kleid gehüllt ist. Wenn mich nicht alles täuscht, zeichnet sich darunter keine Unterwäsche ab. Auch nicht die kleinste Hautfalte - sie ist in beneidenswerter Form. Wir durchschreiten mit laut klackernden Stilettoabsätzen einen langen Flur. Rechterhand zweigen fünf Türen ab, über denen mit der gleichen auch beim Bad verwendeten Schrift beschriebene Schilder prangen "Klassensaal", "Hundeübungsplatz", "Spielwiese", "Dunkelkammer" und "Pferdestall". Die Nackenhaare stellen sich mir auf. Was ist das? Wohin bin ich hier geraten????
Dann erreichen wir eine Flügeltür, die das etwas kleinere Pendant des massiven weißen Eingangsportals ist. Irina nimmt meine Hand, nickt mir zu, öffnet dann ohne weitere Worte die Tür, schiebt mich mit sanften Druck auf den Rücken in den Raum und schließt dann leise hinter mir die Tür. Nach dem gedimmten Licht auf dem Flur müssen sich meine Augen erst an das gleißende Licht gewöhnen, das durch zwei riesige verglaste Terrassentüren in den weißen Salon fällt. Das beim Öffnen der Tür vernehmbare Gemurmel verstummt und ich sehe mich vier Herren gegenüber. Mein ohnehin gedrücktes "Guten Tag" bleibt mir in der Kehle stecken, als ich meinen ehemaligen Gymnasiallehrer auf einem Sessel sitzend erkenne - Oberstudienrat a. D. Wilhelm Müller. Ich danke wem auch immer für die Maske und wage mich in die Mitte des Raumes vor. Die Männer sitzen mit Whisky-Gläsern auf im Halbkreis angeordneten Ohrensesseln, welche unmittelbar vor einem riesigen Kamin stehen. An der Seitenwand hängt ein Flachbildschirm einer Dimension, die ich noch nie im Leben gesehen habe. Der Rest der Wände ist von nicht enden wollenden Bücherreihen verdeckt, die bis zur Decke reichen und in weißen Holzregalen thronen. Davor eine rollbare Trittleiter aus Edelstahl, wie man sie in einfacherer Ausführung aus Bibliotheken kennt. Dann zucke ich zusammen - neben der Tür, nun also hinter mir, steht eine Frau und mein Entsetzen wird beim zweiten Blick grenzenlos - ich kenne sie. Es ist die knapp 60jährige Landrätin Gantz, aus dem Nachbarlandkreis. Sie kennt meinen Mann - und sie kennt mich. Da steht sie, Hände streng an der Seite in abartig hohen Sandaletten, einem Mini der den Blick auf den Rand ihrer roten Halterlosen zulässt und das schlimmste - mit einer leuchtend roten Perücke auf dem Kopf. Sie mustert mich neugierig, scheint mich aber nicht zuordnen zu können. Starr wie eine Salzsäule steht sie an ihrem Platz.
Dann geht alles sehr schnell. Müller steht auf kommt auf mich zu, gibt mir einen Handkuss, er bietet mir seinen Arm an, ich hake mich ein und er führt mich ohne weitere Worte aus dem Salon. Aus dem Augenwinkel kann ich erkennen, wie der Bildschirm eingeschaltet wird - ich sehe allerdings nicht, was er zeigt. Mit vollendeter Höflichkeit geleitet er mich durch die Tür unter dem Schild "Klassensaal". In dem Moment erinnere ich mich an Gerüchte, die damals über ihn an der Schule kursierten, aber von den meisten als böse Nachrede abgetan wurden. Wir betreten den Raum, der wie ein Klassenzimmer eingerichtet ist. Vorn ein altmodisches Pult, dann drei Doppelschülerbänke. Grinsend hebt er in dozierendem Ton an: "Hören Sie Madame, Sie sind in den nächsten Minuten meine kleine Heidi. Machen Sie sich bitte Zöpfe." Er legt mir zwei himmelblaue seidene Schleifen hin. Meine Proteste werden mit einem Gang zu einer Hohlwand quittiert, von der er einen etwa 1,2 m langen Rohrstock nimmt. Dann, als wär er ein anderer Mensch, schnarrt er: "DU machst was ich sage, sonst setzt es Striemen. An Stellen, die jeder sieht!" Ganz leicht touchiert er meinen Handrücken, umspielt mein Gesicht und sticht, einem Fechter gleich mit einem Ausfallschritt den Mann dem alten knorrigen Mann nicht zugetraut hätte zwischen meine Oberschenkel. Zu Tote erschrocken presse ich diese instinktiv zusammen. Er nickt nur und weist auf die Schleifen. Mit zitternden Fingern binde ich mir zwei Pferdeschwänze und sehe ihn dann unsicher an. "Hierher." presst er mit seltsam hechelnder Stimme heraus und weist auf die erste Schulbank. Erst als ich mich langsam auf die harte Holzoberfläche setze, von ihm in die Mitte dirigiert, sehe ich deren Besonderheit: ganz an den äußeren Enden sind zwei Lederfesseln dicht über dem Boden angebracht. Ohne ein weiteres Wort greift er an mein rechtes Bein. Ohne auf meinen gedämpften Schmerzensschrei zu reagieren bindet er es in die Fessel. Als er dasselbe kurz darauf mit meinem linken Bein tut, führt das dazu, dass mein Kleid hochrutscht und einen Blick in meine unrasierte Spalte freigibt. Die Spreizung ist so extrem, dass sie leicht offen steht. Was dann folgt, passiert ebenso schnell wie schlimm: Meine Hände werden in Lederriemen an den äußeren Vorderkanten des Tisches gebunden. Es ist eine diabolische Stellung - wenige cm fehlen zur Bank so dass ich nicht sitzen kann. Meine Brüste werden auf den Tisch gedrückt. Meine Oberschenkelmuskeln tanzen ob der ungewohnten Anspannung. Während der Augenblicke, in denen ich von meinen körperlichen Strapazen abgelenkt war, hat sich der alte Lehrer mit zitternden Fingern die Hose geöffnet. Voller Entsetzen sehe ich, wie er einen kleinen Wurm zum Wachsen bringt. Und dann trafen mich zwei Spermaladungen. Die erste ins Gesicht das flach auf dem Tisch lag, die zweite mein rechtes, von einem Strumpf umhülltes Bein. An beiden Stellen fühlte ich brennende Wärme.Dann wandte sich der alte Studienrat hustend ab, brachte den Rohrstock an seinen Platz zurück und verließ den Raum, mich gefesselt zurücklassend. Allerdings nur kurze Zeit, denn mit klackernden Absätzen näherte sich die Landrätin. Wortlos leckte sie mir alles Sperma aus dem Gesicht. Dann, als ob sie unter Beobachtung stünde, ging sie auf die Knie, legte beide Hände auf den Rücken und leckt das Sperma von meinem Oberschenkel. Erst danach löste sie meine Fesseln. Verdutzt und verwirrt stehe ich auf, reibe die Stellen, an denen ich gebunden war, dann stöckelte ich geistesabwesend hinter ihr her. Zurück in den Salon ...
Fragen über Fragen wirbelten in meinem Kopf umher. Ich kann nicht behaupten, dass ich bei Sinnen war, als ich die Mobiltelefonnummer bei der Adresse wählte. Es klingelte: einmal, zweimal. dreimal, viermal. Mein Daumen bewegte sich schon in Richtung der Beenden-Taste, als sich eine Frauenstimme meldete: "Frau Dr. Meyer, schön dass Sie anrufen. Wir freuen uns, dass Sie uns am 17. Juni besuchen kommen." Mein Adrenalin stieg bis unter meine Haarwurzeln. Woher wusste die Dame, dass ich es war, die anrief. Hatte ihr Gerber etwa meine Nummern gegeben und überhaupt, wieso hatte Gerber meine geheime Mobiltelefonnummer? Ich atmete schwer: "Wer ist da?" "Keine Angst, wir werden uns am 17. kennen lernen. Bitte achten Sie darauf pünktlich bei uns zu sein. Es wäre schade, wenn Sie nicht mit dem nötigen Ernst an die Sache gehen." "Was meinen Sie?", stammelte ich. "Kommen Sie erstmal zu uns, dann wird sich alles weitere finden. Also, 17. Juni, 16 Uhr. Nicht unpünktlich sein." Mit diesen Worten endete die Verbindung, die Dame am anderen Ende hatte aufgelegt und ich war nicht klüger als zuvor. Panik ergriff mich. Was nun? Mit meinem Mann sprechen? Kurzfristig Urlaub nehmen, auf's geradewohl wegfahren und untertauchen?
Jemand hatte Bilder von mir und meinem Unfall. Konnte ich es riskieren, dass diese an die Presse gegeben wurden? Ich war Geschäftsführerin eines kommunalen Unternehmens, mein Mann wollte Oberbürgermeister werden.... Nein, ich musste da durch und zwar allein. Mein Mann durfte nichts erfahren. Aber wie konnte ich mich absichern? Ich checkte mit dem Tablett meine Termine für den 17. Juni. Am Nachmittag hatte ich zwei, die ich verschieben konnte, aber für den Abend stand für 20:00 Uhr ein Opernbesuch zugunsten des Fördervereins des Theaters mit meinem Mann an. Den konnte ich nicht absagen. Hoffentlich ging es gut....
An diesem 17. Juni erzählte ich meinem Mann, dass ich am Nachmittag einen Außentermin hätte, von dem ich nicht wüsste, wie lange er dauern würde. Deswegen nähme ich sicherheitshalber bereits mein Kleid für heute Abend mit.
Ich fuhr früh zur auf der Visitenkarte angegeben Adresse und erreichte beinahe eine Viertelstunde vor der Zeit das Anwesen. Von außen war nicht viel zu sehen. Ein alter hoher Zaun, dahinter dicht gewachsene Büsche um ein überraschend großes Gelände. Vom Haus war gerademal das Dach zu erkennen. Auf Google Maps hatte ich zwar nach der Adresse recherchiert, doch dort war nur eine graue Fläche. Wer immer diese Liegenschaft besaß, hatte bei Google der Darstellung seines Anwesen widersprochen. Im gemauerten Pfeiler des schmiedeeisernen Tores gab es Klingel, Kamera und Gegensprechanlage. Ich zögerte, das Seitenfenster hinunter zu lassen. Was jetzt? Wegfahren? Nein, Du darfst nicht riskieren, dass die Bilder an die Presse weitergerecht werden, sagte ich zu mir. So ließ ich das Seitenfenster hinter und drückte auf den Klingelknopf. Beinahe sofort vernahm ich Hundegebell, eine Antwort kam keine, dafür öffnete sich das Tor. Ich warte, bis es ganz offen war und fuhr langsam hindurch und sah dann zwei Dobermänner, die auf meinen Wagen zu liefen. Schnell fuhr ich mein Seitenfenster wieder nach oben und rollte langsam weiter. Der Weg war von hohen Büschen umsäumt, welche erst nach einer kleinen Biegung endeten. Da war das Haus. Hochherrschaftlich, mit einer beeindruckenden Treppe vor dem Eingang. Vor der blau angelegen Tür stand eine Frau - von der Haltung und der Kleidung her mehr eine Dame. Ich hielt bei der Treppe, blieb aber im Wagen sitzen, da die beiden Hunde hinter dem Auto nachgelaufen waren. Die Dame kam um mein Auto herum und stellte sich neben die Fahrertür, dessen Fenster ich herabließ. Die Dame begrüßte mich lächelnd: "Herzlich willkommen. Schön das Sie es einrichten konnten. Am besten stellen Sie Ihr Auto in der Garage ab. Dort gibt es einen Platz, den wir für Sie freigehalten haben." Zu den beiden Dobermännern sagte Sie: "Hermes, Hades, runter", worauf sich die beiden Hunde niederlegten und sich nicht mehr rührten.
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| Irina |
Vorsichtig ging ich aus der Garage zum Haus zurück. Wer weiß, ob die Hunde noch auf ihren Plätzen lagen? Hermes und Hades waren noch dort, beobachteten mich genau. Jeder Muskel ihrer Körper war angespannt. Aber sie schienen durch den Befehl der Dame gleichsam angenagelt zu sein. Dennoch atmete ich durch, als ich die beiden mir unheimlichen Tiere passiert hatte und die Frau auf der Treppe erreichte. Diesmal unterhielt sie sich mit einem Mann. Als beide meine Schritte auf dem Kies hörten, blickten sie auf und der Mann entfernte sich, ohne dass ich ihn genau zu sehen bekam, während die Dame weiter auf mich wartete. Als ich die Treppe erreichte und hoch schritt, strecke sie ihre Hand aus: "Nochmal ein herzliches Willkommen. Sie können mich Irina nennen. Kommen Sie, ich zeige Ihnen, wo Sie sich frisch machen können." Verständnislos starrte ich sie an. "Was meinen Sie damit - frisch machen?" Sie winkte nur, dass ich ihr folgen soll. Unsicher gehe ich in dem edel gediegen wirkenden Gebäude hinter ihr her. An das Podest der Vortreppe schließt sich das Eingangsportal an - die Türen sind gut und gerne doppelt so hoch wie ich, gefertigt aus strahlend weiß gestrichenem schweren Holz. Innen öffnet sich ein marmorgefliestes Foyer, das über 2 halbkreisförmig verlaufende Treppen den Weg ins obere Geschoß freigibt. Rechts neben der Eingangstür steht eine sehr große Vase aus Kristallglas. Doch statt Blumen beherbergt diese Vase Stoffflecken, zumindest wirkt dies so. Irina nimmt den rechten Treppenaufgang und ich folge ihr mit etwas Abstand. Sie führt mich milde lächelnd in eine großzügiges Bad, über dessen Tür in goldenen Lettern "Personal" steht. "Im Badezimmer liegt Kleidung bereit, welche Sie nach dem Duschen anziehen", sagt Irina mit warmer Stimme. Sie weist auf einen Stuhl, über dessen Lehne ein Kostüm mit ordinär kurzem Rock, Strümpfe, ein dazu passender seidener Strumpfgürtel und eine Maske hängen. "Nicht trödeln!" sagt sie mit schärferem Ton und verlässt das Bad.
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| Das bereitliegende Outfit |
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| Die Maske |
Unten erwartet mich bereits Irina. "Drehen!" weist sie mich an; ich gehorche überrumpelt. Es sieht ungeschickt aus, wie ich auf den hohen Schuhen balanciere, ringt ihr jedoch nur ein Lächeln ab. Sie läuft gute 5 cm höher und ich bin ganz sicher, das ich mir in ihren Heels schon nach drei Metern die Füße gebrochen hätte. Wieder wendet Sie sich an mich: "In ihrem Interesse werden Sie sich Mühe geben und keine Querelen machen. Unsere Gäste sind da etwas empfindlich." "In meinem Interesse", echoe ich und jetzt erst fällt mir Irinas Anhänger auf. Was ich vorher nur als Schmuckstück in Streifenform an einer dezenten Halskette gehalten habe, scheint vielmehr ein auch als Krawattenklammer nutzbarer USB-Stick zu sein! Und ich befürchte, dass ich weiß, was dieser Stick enthält. Ihr folgend mustere ich zwangsläufig ihre graziöse Figur, die in ein knöchellanges hautenges Kleid gehüllt ist. Wenn mich nicht alles täuscht, zeichnet sich darunter keine Unterwäsche ab. Auch nicht die kleinste Hautfalte - sie ist in beneidenswerter Form. Wir durchschreiten mit laut klackernden Stilettoabsätzen einen langen Flur. Rechterhand zweigen fünf Türen ab, über denen mit der gleichen auch beim Bad verwendeten Schrift beschriebene Schilder prangen "Klassensaal", "Hundeübungsplatz", "Spielwiese", "Dunkelkammer" und "Pferdestall". Die Nackenhaare stellen sich mir auf. Was ist das? Wohin bin ich hier geraten????
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| Der USB-Stick |
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| Lamdrätin Gantz |
Sonntag, 14. September 2014
Die Intrige (Prolog)
Mein Name tut nichts zur Sache. Wohl aber meine Lebensumstände: Ich bin 45, seit 20 Jahren mit einem Berufspolitiker verheiratet und habe eine siebenjährige Tochter. Meine Eltern haben mich, selbst aus einfachen Verhältnissen stammend, streng konservativ erzogen und mir mit viel Mühen ein Studium der Politik- und Wirtschaftswissenschaften ermöglicht. Ich veröffentliche meine Geschichte hier als Warnung, damit andere Personen nicht das mitmachen müssen, was ich in den letzten Monaten meines Leben durchleben musste.
Vor ein paar Jahren kandidierte mein Mann für den Posten des Oberbürgermeisters, während ich zu diesem Zeitpunkt Hauptabteilungsleiterin eines kommunalen Unternehmens war. Etwa acht Wochen vor der Wahl hatte ich auf der Rückfahrt von einem Verbandstermins einen Unfall - zumindest glaubte ich das. Erst viel später erfuhr ich, dass dies kein Unfall, sondern bis ins letzte durchdachte Manipulation war. Als ich es erfuhr, war es zu spät und es gab kein zurück für mich.
Der Termin war anstrengend und selbst fünf Tassen Kaffee verhinderten nicht, dass ich mich unter den Menschen müde fühlte. Die Müdigkeit war aber verflogen, als ich an diesem sonnigen Frühsommernachmittag nicht den schnellen Weg über die Autobahn nahm, sondern, wie von einem Bekannten meines Mannes empfohlen, durch eine beeindruckende Allee nach Hause strebte. Bevor der alte Baumbestand begann, passierte ich einen Hochsitz, von dem man die sich bis zur Allee ziehende Wildwiese über hunderte Meter gut überblicken konnte. Ich bemerkte nicht, dass der Hochsitz besetzt war und selbst wenn es mir aufgefallen wäre, hätte ich nichts darauf gegeben. Das Seitenfenster war offen, ich glitt langsam dahin und die frische würzige Luft füllte den Wagen aus. Aus den Lautsprechern klang betäubend laut Tchaikowskys "Overtüre 1812" und als beim Finale das Orchester eine mich umgebende Wand aus Glockenklang nachbildete knallte es. Aus dem Augenwinkel sah ich ein Fahrrad zur Seite fliegen. Mein Bremsen riss mich aus der Musik; ich stand nach 20 Metern rannte zurück. Und da war nicht nur das Fahrrad. Neben dem verbogenen Rad lag ein blutender Mann. Und dann, als wenn alles nur erdenklich Schlimme zusammenkam, kam in rasantem Tempo ein Auto aus Richtung des Tagungsortes. Ich erkannte wer dort austieg. Es war der Bekannte meines Mannes, der mir die Strecke empfohlen hatte. Bevor ich den Unfallort erreichen konnte legte er seinen Finger an den Hals des Radfahrers, schüttelte betroffen den Kopf und kam zu mir gerannt. Fahren sie los. Ich kümmere mich um alles. Als ich protestieren wollte zischte er mich an: "Das wird Ihnen und Ihrem Mann den Hals brechen, wenn das publik wird. Wollen Sie das?" Überrumpelt schüttelte ich den Kopf und folgte seiner glasklar logischen Empfehlung mit seinem Wagen nach Hause zu fahren und ihm zu vertrauen.
Zurückblickend war mir nicht nur unbekannt, dass auf dem Hochstand jemand saß. Ich wusste auch nicht, dass dieser Mann mit einer Hochleistungskamera gestochen scharfe Fotos schoß, auf denen ich, mein Wagen und das Opfer zu erkennen waren. Ich wusste nicht, dass der "gute Bekannte" der ärgste innerparteiliche Konkurrent meines Mannes war. Ich wusste nicht, dass dieser, kaum dass ich den Unfallort auf sein vorgeblich hilfreiches Drängen verlassen hatte, den Wagen an das quicklebendige Opfer heranfuhr und unglaublich tragisch aussehende, wenngleich zu 100 % gestellte Fotos machte. Was ich wusste war, dass ich schon am kommenden Tag meinen komplett reparierten Wagen von ihm zurückbekam. Zusammen mit dem Hinweis, strengstes Stillschweigen zu bewahren. Ich durchlebte die Hölle. Aber ein Tag verging, ein weiterer, eine Woche, ein Monat - und nichts passierte. Ich begann mir einzureden - wenngleich wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens war, dass ich all dies nur geträumt hatte. Wie ich nach sechs Wochen erkennen musste war dem beileibe nicht so.
Der Briefumschlag der kam, war groß. Meine Privatanschrift, kein Absender. Als ich den Inhalt herausholte, sank ich kreidebleich auf einen Sessel. Mir wurde schwindelig. Photos: Der Unfall in Details, wie selbst ich sie nicht mehr in Erinnerung hatte. Gut erkennbar: Mein Wagen, mein Nummernschild. Ich, wie ich am Wagen stand, die Hände vor den Mund geschlagen. Das Opfer, das zusammen mit seinem Fahrrad in einer Blutlache auf der Straße lag.
Ein weiterer Griff in den Umschlag förderte eine edle Visitenkarte auf starkem teuren Büttenpapier zu Tage. Die Adresse sagte mir nichts. Der handschriftliche Vermerk auf der Rückseite - "Donnerstag, den 17. Juni, 16 Uhr - Gruß Maximilian Gerber" - ließ mir das Blut in meinen Adern gefrieren.
Vor ein paar Jahren kandidierte mein Mann für den Posten des Oberbürgermeisters, während ich zu diesem Zeitpunkt Hauptabteilungsleiterin eines kommunalen Unternehmens war. Etwa acht Wochen vor der Wahl hatte ich auf der Rückfahrt von einem Verbandstermins einen Unfall - zumindest glaubte ich das. Erst viel später erfuhr ich, dass dies kein Unfall, sondern bis ins letzte durchdachte Manipulation war. Als ich es erfuhr, war es zu spät und es gab kein zurück für mich.
Der Termin war anstrengend und selbst fünf Tassen Kaffee verhinderten nicht, dass ich mich unter den Menschen müde fühlte. Die Müdigkeit war aber verflogen, als ich an diesem sonnigen Frühsommernachmittag nicht den schnellen Weg über die Autobahn nahm, sondern, wie von einem Bekannten meines Mannes empfohlen, durch eine beeindruckende Allee nach Hause strebte. Bevor der alte Baumbestand begann, passierte ich einen Hochsitz, von dem man die sich bis zur Allee ziehende Wildwiese über hunderte Meter gut überblicken konnte. Ich bemerkte nicht, dass der Hochsitz besetzt war und selbst wenn es mir aufgefallen wäre, hätte ich nichts darauf gegeben. Das Seitenfenster war offen, ich glitt langsam dahin und die frische würzige Luft füllte den Wagen aus. Aus den Lautsprechern klang betäubend laut Tchaikowskys "Overtüre 1812" und als beim Finale das Orchester eine mich umgebende Wand aus Glockenklang nachbildete knallte es. Aus dem Augenwinkel sah ich ein Fahrrad zur Seite fliegen. Mein Bremsen riss mich aus der Musik; ich stand nach 20 Metern rannte zurück. Und da war nicht nur das Fahrrad. Neben dem verbogenen Rad lag ein blutender Mann. Und dann, als wenn alles nur erdenklich Schlimme zusammenkam, kam in rasantem Tempo ein Auto aus Richtung des Tagungsortes. Ich erkannte wer dort austieg. Es war der Bekannte meines Mannes, der mir die Strecke empfohlen hatte. Bevor ich den Unfallort erreichen konnte legte er seinen Finger an den Hals des Radfahrers, schüttelte betroffen den Kopf und kam zu mir gerannt. Fahren sie los. Ich kümmere mich um alles. Als ich protestieren wollte zischte er mich an: "Das wird Ihnen und Ihrem Mann den Hals brechen, wenn das publik wird. Wollen Sie das?" Überrumpelt schüttelte ich den Kopf und folgte seiner glasklar logischen Empfehlung mit seinem Wagen nach Hause zu fahren und ihm zu vertrauen.
Zurückblickend war mir nicht nur unbekannt, dass auf dem Hochstand jemand saß. Ich wusste auch nicht, dass dieser Mann mit einer Hochleistungskamera gestochen scharfe Fotos schoß, auf denen ich, mein Wagen und das Opfer zu erkennen waren. Ich wusste nicht, dass der "gute Bekannte" der ärgste innerparteiliche Konkurrent meines Mannes war. Ich wusste nicht, dass dieser, kaum dass ich den Unfallort auf sein vorgeblich hilfreiches Drängen verlassen hatte, den Wagen an das quicklebendige Opfer heranfuhr und unglaublich tragisch aussehende, wenngleich zu 100 % gestellte Fotos machte. Was ich wusste war, dass ich schon am kommenden Tag meinen komplett reparierten Wagen von ihm zurückbekam. Zusammen mit dem Hinweis, strengstes Stillschweigen zu bewahren. Ich durchlebte die Hölle. Aber ein Tag verging, ein weiterer, eine Woche, ein Monat - und nichts passierte. Ich begann mir einzureden - wenngleich wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens war, dass ich all dies nur geträumt hatte. Wie ich nach sechs Wochen erkennen musste war dem beileibe nicht so.
Der Briefumschlag der kam, war groß. Meine Privatanschrift, kein Absender. Als ich den Inhalt herausholte, sank ich kreidebleich auf einen Sessel. Mir wurde schwindelig. Photos: Der Unfall in Details, wie selbst ich sie nicht mehr in Erinnerung hatte. Gut erkennbar: Mein Wagen, mein Nummernschild. Ich, wie ich am Wagen stand, die Hände vor den Mund geschlagen. Das Opfer, das zusammen mit seinem Fahrrad in einer Blutlache auf der Straße lag.
Ein weiterer Griff in den Umschlag förderte eine edle Visitenkarte auf starkem teuren Büttenpapier zu Tage. Die Adresse sagte mir nichts. Der handschriftliche Vermerk auf der Rückseite - "Donnerstag, den 17. Juni, 16 Uhr - Gruß Maximilian Gerber" - ließ mir das Blut in meinen Adern gefrieren.
Ich bin.... wie?
Das Leben gleitet dahin, Tag um Tag, Woche um Woche, die Jahre Vergehen. Die täglichen Verpflichtungen, die Verantwortung, die Aufgaben, die Termine sind wichtige Bestandteile meines Lebens, das ich liebe und nicht ändern möchte. gleichwohl gibt es hier diese "zweite Welt", die mein Leben nicht nur unwesentlich bereichert.
Mein neuer Spielpartner hat ein paar Bilder aus dem Netz "gefischt", anhand derer ich mir bewusst machen soll, wo ich herkomme, was ich bin und was ich sein möchte.
Nina (Ostzonenluder)
Mein neuer Spielpartner hat ein paar Bilder aus dem Netz "gefischt", anhand derer ich mir bewusst machen soll, wo ich herkomme, was ich bin und was ich sein möchte.
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| Meine gesamte "Zweitexistenz" hier ist auf dem Diabolischen aufgebaut. Dies ist aber nur in meinem Inneren und tritt bei Spielen kaum zu Tage. |
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| Brav? Gehorsam? Schwach? Ganz gewiss nicht, es sei denn die "Argumente" sind erdrückend. Dies sollte also Voraussetzung jeglichen Spiels hier sein. |
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| Hier habe ich meine Leine noch in der Hand, ein letzter Strohhalm sozusagen. Dies muss und darf aber nicht so bleiben. Oder seid Ihr da anderer Meinung? |
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| Und wenn ich erst falle, ist der Fall unendlich tief. Und je tiefer er ist, umso mehr und tiefere Lust gewinne ich aus dem Spiel. Und dafür bin ich hier und im SMC! |
Nina (Ostzonenluder)
Sonntag, 7. September 2014
Ich bin in neuen Händen
Nina (Ostzonenluder)
Sonntag, 22. Juni 2014
Weiterführung dieses Blogs
Liebe Mitleser,
danke für Eure Treue bis zum heutigen Tage. Mein Mentor und ich haben uns im Einvernehmen getrennt, so dass mir der Weg für neue Aktivitäten offensteht. Gern dürft ihr Einfluss darauf nehmen, in welche Richtung sich der Blog bewegen soll, was Ihr hier von mir erwartet.
Bis bald
LG
Nina
danke für Eure Treue bis zum heutigen Tage. Mein Mentor und ich haben uns im Einvernehmen getrennt, so dass mir der Weg für neue Aktivitäten offensteht. Gern dürft ihr Einfluss darauf nehmen, in welche Richtung sich der Blog bewegen soll, was Ihr hier von mir erwartet.
Bis bald
LG
Nina
Montag, 5. Mai 2014
Mein Mentor will mich nicht mehr
Nach nur kurzer Zeit mit meinem Mentor muss ich gestehen, dass ich seinen Anforderungern nicht mehr gerecht werden kann. Er stellt Ansprüche, die ein nutzloses Fickstück wie ich, nicht so einfach erbringen kann. (Es tut mir unendlich leid: Ich kann und will nicht auf Befehl kommen ...)
Deshalb erlaubt er mir, dass ich mich hier zum Tausch zur Verfügung stelle, sofern ich jemanden finde, der ihm dafür eine bereitwillige, junge Stute zur Abrichtung anbietet. Eine Übernahme kann nur stattfinden, wenn es eine einvernehmliche Absprache zwischen meinem Mentor und meinem neuen Eigentümer gibt. Angebote können gemacht werden an: bueroschlampe.dom@gmail.com
Mein Mentor meint, ich dürfe auch erwähnen, dass ich durchaus noch Potential für eine weitere Erziehung hätte, dass meine neuen Eigentümer aber über sehr viel Geduld verfügen sollten.
Deshalb erlaubt er mir, dass ich mich hier zum Tausch zur Verfügung stelle, sofern ich jemanden finde, der ihm dafür eine bereitwillige, junge Stute zur Abrichtung anbietet. Eine Übernahme kann nur stattfinden, wenn es eine einvernehmliche Absprache zwischen meinem Mentor und meinem neuen Eigentümer gibt. Angebote können gemacht werden an: bueroschlampe.dom@gmail.com
Mein Mentor meint, ich dürfe auch erwähnen, dass ich durchaus noch Potential für eine weitere Erziehung hätte, dass meine neuen Eigentümer aber über sehr viel Geduld verfügen sollten.
Dienstag, 29. April 2014
Kontemplation
Mein Mentor und ich haben eine inhaltliche Differenz, die wir zuerst klären müssen. Bis dahin bitten wir unsere Leser um Geduld.
Freitag, 25. April 2014
Gedanken und Fragmente
Sehr geehrter Mentor,
bezüglich unseres gestern begonnenen Spiels hätte ich folgende Anregungen:
Ihre
Büroschlampe Nina
bezüglich unseres gestern begonnenen Spiels hätte ich folgende Anregungen:
- Ich würde es begrüßen, wenn die Spracherkennung nicht automatisch die beschriebene Funktion auslösen würde. Viel lieber wäre es mir, wenn Du diese über mein Diensthandy steuern könntest.
- In die gleiche Richtung geht mein nächster Wunsch: Ich wäre noch viel mehr in Ihrer hand, wenn alle Funktionen, mit denen ich in der Klinik ausgerüstet wurde, manuell über das Handy gesteuert werden könnten. Natürlich von jedem Ort der Welt aus von Ihnen aktiviert und deaktiviert werden können. Natürlich gäbe es dann auch "abgespeckte" Fernbedienungen mit geringerem Funktionsumfang.
Ihre
Büroschlampe Nina
Mittwoch, 23. April 2014
Verzeihung
Hiermit bitte ich meinen Mentor sowie Chris aufrichtig um Verzeihung dafür, dass ich gestern plötzlich den Chat verlassen habe, ohne dies vorher anzukündigen und ohne mich zu verabschieden.
Nina
Nina
Montag, 21. April 2014
Ich als Schlampe bzw. Büroschlampe
Der Begriff Schlampe bezeichnet in der deutschen Sprache eine Frau, die sich unangemessen ehrenrührig und unanständig verhält. In vielen Fällen wird er mit dem Auftreten in sexueller Hinsicht verbunden, also im Sinne von Luder oder Flittchen. Gleichwohl zählen dazu aber auch andere anstößige Handlungen und Erscheinungsformen, die sich in unangemessener Kleidung bzw. negativ von der Norm abweichenden Handlungsweisen zeigen können. Im Englischen, besonders im amerikanischen verwendet man die Begriffe skank oder Ho, die im wesentlichen denselben Inhalt haben.
Abgesehen von dieser allgemeinen Umschreibung wird die Schlampe aber noch geschlechtsspezifisch unterschiedlich wahrgenommen: Während männliche Kollegen das Wort oft abwertend verwenden, beispielsweise auch dann, wenn sie eine Sache besonders gut macht und den Mann dadurch nicht ganz so gut dastehen lässt, verwenden es Frauen häufiger, wenn die jeweilige Schlampe ihnen gefährlich ebenbürtig oder gar überlegen in irgendeiner Hinsicht ist. Dies muss keinesfalls eine besonders kriecherische Zuneigung zum Chef sein, hat also oft rein subjektive Hintergründe. Als Skala zur Manifestation der "Schlampenhaftigkeit" wird oft die Rocklänge benannt.
Eine Büroschlampe ist eine besondere Form dieser "Frau", die, wie der Name es vermuten lässt, im Büro zu hause ist bzw. dort arbeitet. Letzteres entspricht meinen persönlichen Verhältnissen, so daß ich meinen Nick auf Aufforderung meines Mentors hin wählte.
Alternative Bezeichnungen für eine Schlampe können lauten:
- Luder
- Flittchen
- Hure
- Nutte
- Miststück
- Geile
- Fickstück
- Fotze
- Stute
- Tussi
Kombinationen mit dem Vorsatz "Büro-" sind in allen Fällen möglich.
Ich persönlich bevorzuge die Farbe schwarz für meine Unterwäsche - sie passt vielelicht am besten zur Seele.
Auf Anforderung werde ich weitere Begriffe für meine Leserschaft definieren.
Eine Büroschlampe definiert sich, wie bereits oben skizziert, auch und manchmal ausschließlich über ihren Kleidungsstil. Nachfolgend einige Fotos, die dies nach außen hin dokumentieren. Es handelt sich ausschließlich um Netzbilder. Meine werte Leserschaft darf auswählen, welches der von mir vorgeschlagenen Modelle mir angemessen ist (Bewertung bitte z.B. mit Schuh 2).:
Nina
Abgesehen von dieser allgemeinen Umschreibung wird die Schlampe aber noch geschlechtsspezifisch unterschiedlich wahrgenommen: Während männliche Kollegen das Wort oft abwertend verwenden, beispielsweise auch dann, wenn sie eine Sache besonders gut macht und den Mann dadurch nicht ganz so gut dastehen lässt, verwenden es Frauen häufiger, wenn die jeweilige Schlampe ihnen gefährlich ebenbürtig oder gar überlegen in irgendeiner Hinsicht ist. Dies muss keinesfalls eine besonders kriecherische Zuneigung zum Chef sein, hat also oft rein subjektive Hintergründe. Als Skala zur Manifestation der "Schlampenhaftigkeit" wird oft die Rocklänge benannt.
Eine Büroschlampe ist eine besondere Form dieser "Frau", die, wie der Name es vermuten lässt, im Büro zu hause ist bzw. dort arbeitet. Letzteres entspricht meinen persönlichen Verhältnissen, so daß ich meinen Nick auf Aufforderung meines Mentors hin wählte.
Alternative Bezeichnungen für eine Schlampe können lauten:
- Luder
- Flittchen
- Hure
- Nutte
- Miststück
- Geile
- Fickstück
- Fotze
- Stute
- Tussi
Kombinationen mit dem Vorsatz "Büro-" sind in allen Fällen möglich.
Ich persönlich bevorzuge die Farbe schwarz für meine Unterwäsche - sie passt vielelicht am besten zur Seele.
Auf Anforderung werde ich weitere Begriffe für meine Leserschaft definieren.
Eine Büroschlampe definiert sich, wie bereits oben skizziert, auch und manchmal ausschließlich über ihren Kleidungsstil. Nachfolgend einige Fotos, die dies nach außen hin dokumentieren. Es handelt sich ausschließlich um Netzbilder. Meine werte Leserschaft darf auswählen, welches der von mir vorgeschlagenen Modelle mir angemessen ist (Bewertung bitte z.B. mit Schuh 2).:
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| Abb. 1 Modell "Holiday!" - sportlicher Schuh für Freizeit und Shopping; ermöglicht ermüdungsfreies Laufen |
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| Abb. 2 Modell "Sommerbüro" Wie der Name sagt ein Schuh für warme Tage im Büro. Recht bequem udn gefällt mir persönlich sehr. |
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| Abb.3 Modell "Abendsonne" Unbequemer aber meine Fesseln betonender Schuh, der einen "puppenhaften" Gang verleiht. Nicht so ganz mein Ding. |
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| Abb. 4. Outfit "Herbstlaub" Ein pasendes udn elegantes Outfit für die Übergangszeit mit Farbtupfern - nicht langweilig. |
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| Abb. 5. Outfit "Office 1" Legeres Alltagsoutfit fürs Büro wenn nichts Besonderes anliegt. Der Pfiff liegt im knöpfbaren Rock. |
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| Abb. 6 Modell "Office 2" Strengeres Bürooutfit auch für offizielle Termine |
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| Abb. 7 Modell "Azubi" Auch hier sagt der Name alles. Steht Azubis bei bestimmten Voraussetzungen gut, beinbetont, attraktiv aber für einen Bürojob unangemessen kurzer Rock. |
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| Abb. 8. Modell "Mami allein zu Haus" So würde ich auch zu Haus nicht rumlaufen - wenn schon dann schort oder Bikini. Sowas kann sich nur ein Kerl wünschen. |
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| Abb. 9 Modell "Grillparty" Angemessen in Runde guter Frende an warmen Abenden. |
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| Abb. 10 Modell "Black" Nicht mein Geschmack und eher gruftihaft. Macht mir Gänsehaut. |
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| Abb. 11 Modell "Extravagant" Sehr schön aber für meinen Geschmack etwas aufdringlich. In Verbindung mit dem Ring allenfalls in der Freizeit denkbar. |
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| Abb. 12 Modell "Natur" Mein klarer Favorit. Dezent aber betont den gepflegten Fuß und korrespondiert mit nahezu allem. Zum Geld auf den Füßen darf sich jeder die eigenen Gedken machen ... |
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| Abb. 14 Modell "Azubi Nail" Das trägt sicher die kleien Azubine von weiter oben ... |
Nina
Freitag, 18. April 2014
Strafe
Mein Mentor rät mir ich soll auch alle meine Strafen auflisten, die mir helfen können eine gute Büroschlampe zu werden. Ich werde sie regelmäßig lesen, damit ich mich gut daran erinnere.
Lohn
Laut meinem Mentor darf ich hier veröffentlichen, wenn ich mir erfolgreich einen Orgasmus verdient habe. Das dürfen Kommentatoren hier erlauben, wenn ich meinen Status als Büroschlampe besonders gut erfüllt habe. Es müssen aber mindestens drei unabhängige Kommentatoren sein, die meine Arbeit evaluieren. Je länger die Liste wird, umso stolzer bin ich auf meine Berufung. Vielen Dank all ihr Leser und Kommentatoren.
Demut
Mein Mentor trug mir auf, über Demut zu schreiben und diesen Begriff im Kontext zu meinem Auftritt hier zu definieren.
Wikipedia stellt den Begriff folgendermaßen vor:
Der Ausdruck Demut kommt von althochdeutsch diomuoti (‚dienstwillig‘, also eigentlich ‚Gesinnung eines Dienenden‘) und wurde von Martin Luther zur Übersetzung der biblischen Ausdrücke tapeinophrosyne (griechisch ) bzw. der lateinischen Übersetzung humilitas benutzt. Im christlichen Kontext bezeichnet es die Haltung des Geschöpfes zum Schöpfer analog dem Verhältnis vom Knecht zum Herrn, allgemeiner die „Tugend, die aus dem Bewusstsein unendlichen Zurückbleibens hinter der erstrebten Vollkommenheit (Gottheit, sittliches Ideal, erhabenes Vorbild) hervorgehen kann“.
Der Duden definiert Demut als "in der Einsicht in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründete Ergebenheit".
Ich selbst betrachte Demut als eine Einstellung bzw. Handlungsweise, in der jemand, seie eigenen Bedürfnisse und seine Bedeutung zurückstellend, einem anderen gegenüber in der Pflicht steht bzw. Bewunderung oder Ergebenheit im Hinblick auf Geisteshaltung und Taten zollt. Demut kann aber auch einer Sache oder einem Ereignis gegenüber zum Ausdruck gebracht werden. So stehe ich demütig, voller Achtung und im vollen Bewußtsein meiner menschlichen Vergänglichkeit und Bedeutungslosigkeit vielen Dingen der mich umgebenden Natur gegenüber. Das beginnt beim Regenbogen, zieht sich über die soziale Organisation eines Ameisenstaates und kann bis zur unvorstellbaren Komplexität und Qualität eines Spinnennetzes reichen. Viele Leistungen von Menschen sind im Vergleich dazu doch geradzu lächerlich gering, wenngleich es auch Personen gibt, bei denen ich vor Ehrfurcht "stramm stehe".
Demut erklärt aber nicht meine Anwesenheit und meine Aktivitäten in diesem Blog.
Wikipedia stellt den Begriff folgendermaßen vor:
Der Ausdruck Demut kommt von althochdeutsch diomuoti (‚dienstwillig‘, also eigentlich ‚Gesinnung eines Dienenden‘) und wurde von Martin Luther zur Übersetzung der biblischen Ausdrücke tapeinophrosyne (griechisch ) bzw. der lateinischen Übersetzung humilitas benutzt. Im christlichen Kontext bezeichnet es die Haltung des Geschöpfes zum Schöpfer analog dem Verhältnis vom Knecht zum Herrn, allgemeiner die „Tugend, die aus dem Bewusstsein unendlichen Zurückbleibens hinter der erstrebten Vollkommenheit (Gottheit, sittliches Ideal, erhabenes Vorbild) hervorgehen kann“.
Der Duden definiert Demut als "in der Einsicht in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründete Ergebenheit".
Ich selbst betrachte Demut als eine Einstellung bzw. Handlungsweise, in der jemand, seie eigenen Bedürfnisse und seine Bedeutung zurückstellend, einem anderen gegenüber in der Pflicht steht bzw. Bewunderung oder Ergebenheit im Hinblick auf Geisteshaltung und Taten zollt. Demut kann aber auch einer Sache oder einem Ereignis gegenüber zum Ausdruck gebracht werden. So stehe ich demütig, voller Achtung und im vollen Bewußtsein meiner menschlichen Vergänglichkeit und Bedeutungslosigkeit vielen Dingen der mich umgebenden Natur gegenüber. Das beginnt beim Regenbogen, zieht sich über die soziale Organisation eines Ameisenstaates und kann bis zur unvorstellbaren Komplexität und Qualität eines Spinnennetzes reichen. Viele Leistungen von Menschen sind im Vergleich dazu doch geradzu lächerlich gering, wenngleich es auch Personen gibt, bei denen ich vor Ehrfurcht "stramm stehe".
Demut erklärt aber nicht meine Anwesenheit und meine Aktivitäten in diesem Blog.
Eine Geschichte - Unter Druck
Wie bereits bei meiner Vorstellung skizziert, habe ich etwas außergewöhnliche frivole Phantasien, die in direktem Kontrast zu meiner beruflichen Tätigkeit stehen. Mir gehen viele Dinge durch den Kopf und es macht mir Freude und es bereitet mir Befriedigung, erotische Geschichten zu schreiben. Eine davon möchte ich in den nächsten Tagen hier einstellen. Wenn es Euch gefällt, werde ich gern Geschichten zu von Euch gewählten Themen entwickeln. Ihr dürft mir dazu gern Anregungen zukommen lassen. Ansonsten wünsche ich allen an dieser Stelle schon einmal ein schönes Osterfest!
UNTER DRUCK
Teil 1
Mein
Mann hatte sich an der Börse verspekuliert und, um seine Verluste auszugleichen,
hatte er mehrere Darlehen bei verschiedenen
Kredithaien aufgenommen, wohl wissend, daß es Probleme mit der
Rückzahlung geben würde.
Einer
dieser Kreditgeber hatte mein Bild auf seinem Schreibtisch entdeckt und ihm das
Angebot unterbreitet, daß ich ihm, wenn ich mich ihm gegenüber als freundlich
erweisen würde, enorm bei der Rückzahlung helfen würde.
So
zumindest hatte es mir mein Mann erklärt!
Ansonsten
wären wir komplett bankrott und könnten unter den Brücken schlafen –
möglicherweise stünde sogar eine Anzeige und eine Verurteilung wegen
Kreditbetrugs und Insolvenzverschleppung
im Raum.
Notgedrungen
willigte ich ein.
Das
Telefon klingelt, ich hebe ab und melde mich.
„Hier
Meier, guten Tag“
„Mahlmann, kann ich mit ihrem Mann sprechen“, melde sich
eine arrogant klingende Stimme, „sie sind doch Frau Meier?“
„JA“,
sage ich hörbar betroffen, „Sie sind Herr Mahlmann?“
„Ich weiß nicht, ob ihr
Mann schon mit ihnen gesprochen hat, doch ich respektiere ihren Wunsch wieder
arbeiten gehen zu wollen – wenn ich das richtig verstanden habe. Ich hätte da
ein gutdotiertes Angebot für sie – als Teamassistentin in einer meiner Firmen im Gastronomie- und Unterhaltungsbereich - und sie hätten sehr
vielseitige Aufgaben von Finanzbuchhaltung und Büroarbeiten bis zu
repräsentativen Aufgaben und auch Aushilfe im Unterhaltungsbereich. – Was haben
sie denn gelernt – haben sie Erfahrung in diesen Bereichen?“
Ich
beantworte seine Frage nach einer längeren Pause, in der mein schwerer Atem
hörbar wird: "Hören Sie zu Herr Mahlmann oder wie immer Sie heißen. Mein Mann
hat mit mir gesprochen. Ich weiß was hier läuft. Und ich bin vernünftig genug
um zu verstehen was das bedeutet. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch aber:
Ich erfülle Ihren Deal mit meinem Mann – eine Nacht. Und dann ist es verdammt noch
mal genug. Und was immer Sie von Job faseln – lassen Sie mich in Ruhe!!! Mit
Leuten WIE IHNEN mache ICH keine Verträge!!!“
„Gut,
wir sehen uns ohnehin heute Abend – ihr Mann war so nett, mich zu einem
zwanglosen Zusammensein einzuladen – Bis dann – und einen schönen Tag noch!“
„Ich weiß“ sage ich und lege den Hörer wütend,
gleichzeitig aber sehr unsicher auf die Gabel. Ein Blick auf die Uhr sagt mir,
daß es nur noch 30 Minuten sind bis Mahlmann ankommt.
Nachdem ich aufgelegt
habe, flattre ich noch immer. Ich weiß, daß es mir relativ gut gelungen ist,
meine Wut, meine Unsicherheit und meine Empörung zu unterdrücken, nicht ganz so
offensichtlich nach außen dringen zu lassen. Verdammt wo sind wir hier
reingeraten? Verdammt verdammt verdammt!
Die Zeit ist fast um -
wieder klingelt das Telefon.
„Ja, hallo hier Meier.“
melde ich mich
Aus
der Muschel tönt kurz und hart: „Mahlmann hier – wir treffen uns in 20 Minuten
am Bahnhof – Bahnsteig 2 – sie werden unter ihrer Kleidung BH und Slip tragen!
– seien sie pünktlich!“
„Was meinen sei damit? In
20 Minuten am Bahnhof? Was erlauben Sie sich eigentlich? Sie wollten in 20 min
bei uns sein und .....“ klack. Ich höre ein Tuten aus der Leitung.
Dieser erbärmliche Mistkerl! Nutzt schamlos aus, daß ich nicht frei im meiner
Entscheidung bin.
>Was soll der Unfug mit
dem Bahnhof?< denke ich und rufe nach meinem Mann.
Wie kaum anders zu
erwarten, zuckt er hilflos mit den Schultern. Fragt dann ob er mich hinfahren
soll. „Nein danke“, sage ich kühl.
Schließlich hat er ja
alles eingebrockt. Ihn und seine schwachen Ratschläge brauche ich nun am
wenigsten.
Teil 2
>Aber was soll dieser
Hinweis auf meine Unterwäsche?< zermartere ich mir während der Fahrt den
Kopf , >Ich weiß selbst was ich trage. Hätte er wenigstens gesagt OHNE Slip
und BH hätte es wenigstens zu seinem offenbar fiesen Charakter gepaßt aber so
...?<
Ich biege auf den Bahnhofsparkplatz, mir
fallen alle möglichen Situationen zu diesem Ort ein.
Aber egal. Ich muß mich
beeilen. Es ist eine Minute vor der vereinbarten Zeit, daß ich Bahnsteig 2
erreiche. Ich sehe mich um. Es stehen viele Menschen und sehen in die Richtung
aus der der Zug nach Berlin in 5 Minuten kommen muß. Ist dieser Mahlmann unter
ihnen? Ich sehe mich unauffällig um, weiß aber nicht, wie Mahlmann aussieht.
Ich habe ein beiges Kostüm mit knapp knielangen
figurbetonenden Rock, dazu passende Pumps gewählt, sowie einen hellen
Übergangsmantel, den ich wegen der milden Temperaturen offen trage
In mir ist nur eine
Mischung aus Angst, Wut, Ärger, Empörung und zugleich eine grenzenlose
Hilflosigkeit die ich möglichst gut zu verstecken suche.
Ein Mann, der auf einer Bank gesessen hatte und mich
scheinbar garnicht beachtet hatte erhebt sich und kommt zu mir.
„Hallo,
Frau Meier, - ich bin Herr Mahlmann – du weißt, warum ich dich hierher zitiert
habe? – Wie heißt du eigentlich mit Vormanen?“
„Bitte
duzen sie mich nicht Herr Mahlmann“ entgegne ich schroff.
Dabei sehe ich ihn mit meinen
großen Augen an – Er trägt Jeans und ein
kragenloses Hemd, die Ärmel aufgerollt -
wirkt er ich auf mich irgendwie wie aus
einer anderen Zeit.
Ich hatte einen schmierigen Typen
in Nadelstreifenanzug und mit Krawatte erwartet.
Die
graumelierten Haare und der sorgfältig
gestutzte Bart - dazu die blitzenden
Augen, die sie interessiert von oben bis unten mustern, lassen seine Gedanken
nicht erkennen.
Er gibt mir mit einem festen Druck
die Hand und lächelt mich an..
„Dreh dich mal um deine
eigene Achse!“ Seine Stimme klingt fordernd.
Eigentlich
will ich patzig etwas erwidern, aber die deutlichen Worte, die Erklärung meines
Mannes und das Telefonat vorhin lassen mich letztendlich doch gehorchen.
>Elender
Idiot< denke ich, >. Mich hier auf dem Bahnsteig, wie auf dem
Präsentierteller drehen lassen. Was geht nur in diesem kranken Kopf vor?<
Dabei
rede ich mir ein, es sei für mein – nein -
unser gemeinsames Leben mit meinem Mann und gehorche.
Langsam
drehe ich mich als der Zug einfährt und die Leute an den Rand des Bahnsteigs
treten um in den Zug zu hasten.
So
bemerkt kaum hemand die sonerbare Vorstellung.
Nach 2 Runden blicke ich ihm fest in die Augen und presse
mit abgrundtiefer Verachtung heraus: „Und zufrieden?“
„Für den Anfang ja – doch wir wollen gleich
mal festhalten, daß du dich mir freiwillig unterwirfst und deshalb zu gehorchen
hast – es sei denn, du willst in Zukunft mit deinem Mann unter der Brücke
hausen..........“ Seine Stimme klingt hart und sachlich
Beim
wiederholten DU funkeln meine Augen. Das Brückenbeispiel läßt mich aber jede
Erwiderung verschlucken.
>Er
hat ja recht verdammt<, denke ich, >wäre es nicht tatsächlich so, wäre
ich jetzt kaum hier und würde mich erst recht nicht vor diesem Schnösel drehen
wie ein Püppchen.<
Mein
Mund öffnet sich also nur kurz und schließt sich wieder. Wie bei einem Fisch.
Nach
einer kurzen Pause fährt er fort: „Ich
werde dich duzen und wenn mir danach ist, werde ich dich auch mit Namen wie
Fickfotze oder Geilstück bedenken – du bist doch eine geile Frau – Oder?.– Wie heißt du?“
Obwohl
ich vernünftig sein will, kann ich das nicht ertragen. Alles in mir rebelliert.
So hat in meinem ganzen Leben noch niemand von und mit mir geredet. Das ist der Typ
Mensch, den ich am tiefsten verachte, verabscheue. Und der hat jetzt Macht über
mich?????
Ich
explodiere fast - Kann mich gerade noch beherschen, nicht mit Fäusten auf ihn
einzuschlagen, sondern ihm nur ladylike eine schallende Ohrfeige zu verpassen.
Schon
bevor ich das tue, weiß ich daß es ein Fehler ist, aber so redet NIEMAND in
KEINER Situation mit mir.
„So
reden auch Sie nicht mit mir. Und das andere, ich drehe mich errötend um – ob
ich geil bin, das können Sie sich ja gern vorstellen wenn es Ihnen was bringt.
Elender Mistkerl!!!“
Ich
sehe auf seinem Gesicht einen Wechsel aus Wut, Begeisterung und Amüsemant.
Jeder
Ausbruch seinerseits, jede Ohrfeige und jede Beschimpfung hätten mir jetzt
besser getan als das, was er tut: Er sagt einfach „Aha“ – und zieht ein winziges
Notizbüchlein heraus, in das er mit diesem oben beschriebenen Blick und nach
einem Blick auf die Uhr etwas kritzelt.
Dieses
Tun zeigt mir viel mehr als jeder Gewaltausbruch, wer hier das sagen hat, wer
souverän seine Macht auskostet.
„Du
drehst dich jetzt 3 mal auf der Stelle SCHLAMPE“ kommt es in leisen, aber
durchdringenden Worten herüber. „Warte nicht zu lange, sonst ist Dein Zug im
zweifachen Sinne abgefahren“ schiebt er nach. Mit mir kämpfend gehorche ich.
Es gelingt mir meine Hand am Körper zu halten und die Tränen wegzudrücken. Als
ich ihn wieder ansehe, gibt er mir mit leichtem Druck die Richtung zur noch
offenen Zugtür.
Der
Schaffner möchte sie gerade schließen.
„Warten Sie“ ruft er, „meine Freundin und ich
wollen noch mit“.
Teil 3
Er
schwingt sich in den Zug, sieht mich fragend an.„Beeil
dich, Fotze!“ zischt er leise.
Ein
Blick aus dem Fenster zeigt mir, daß es ein Bummelzug ist, der von der Ostsee
kommend bis Berlin Hauptbahnhof fährt.
Um
diese Zeit ist er hauptsächlich mit Berufsschülern besetzt, die in die Stadt
wollen.
Durch
eine sanfte Bewegung weist er mir die Richtung und flüstert: „Nun wollen wir
uns mal einen Platz suchen, Püppchen – hast du einen Slip auf deiner Möse?“ „Ja“
sage ich leise, mich unauffällig umsehend und hoffend, daß niemand diese allzu
indiskrete Frage hören konnte.
Der
Zug ist sehr voll. Er schiebt mich in einen Wagen der 2. Klasse
und dann in den oberen Gang. Es
ist sehr stickig im Zug. Alle
Plätze in den 2er Reihen sind entweder vollständig oder von nur einer Person
besetzt. Erst am Ausgang des Waggons, dort wo sich zwei Reihen gegenüberstehen,
sind nebeneinander 2 Plätze frei. Ich laufe schnell durch, denn das ist eine
ausgesprochen unangenehme Gesellschaft. Auf der gegenüberliegenden Bank sitzen
etwa 16jährige Berufsschüler, die laut über die letzte Party und ihre
Freundinnen diskutieren, auf der Seite mit den 2 freien Plätzen ein lesender
Schlipsträger und 3 weitere Schüler
Ich
bin schon vorbei, da höre ich seine schnarrende Stimme. „Hierher, Schatz“! Diese
Worte klingen nicht wie ein erfreuter Hinweis unter Freunden, einen Platz
gefunden zu haben - Sie klingen wie ein „Bei Fuß“ in der Hundeerziehung. Und
genauso reagiere ich. Ich
nehme widerwillig neben dem Mistkerl Platz und habe, so schmal ich mich auch
mache, Körperkontakt zum Schlipsträger, der mich
beim setzen kurz mit stechenden Augen mustert. Mahlmann
scheint die Platzwahl sehr zu gefallen. Gefällig
grinst er, legt seinen Arm um meine Schultern.
Nach
einiger Zeit zückt er seinen Notizblock und kritzelt etwas rauf. Dann
reißt er den Zettel ab und reicht ihn mir mit einem breiten Grinsen.
Nichts Gutes ahnend öffne ich ihn und lese .. .„Geh
zur Toilette, reibe deinen Slip in deiner Spalte, ziehe ihn aus und bring ihn
her. Reiche ihn mir mit der Aussage, daß du jetzt sehr geil bist. – außerdem
wirst du den Handyvib in deine Möse schieben!“
Ich
klappe den Zettel zusammen. Wer die ganze Zeit aufmerksam mein Gesicht
betrachtet hat und mich nicht kennt, würde denken, ich las noch einmal meinen
Einkaufszettel – Kartoffeln, Quark, Milch, ... Nur wer meine Mimik bis ins Letzte kennt, ahnt meine unheimliche schauspielerische Leistung. Denn ich
bin entsetzt. Es scheint alles schlimmer, viel schlimmer zu werden als
befürchtet. Nach all dem hatte ich mir in schlimmen farben ausgemalt wie es
sein könnte, mit einem fremden Mann, von dem ich nichts aber auch gar nicht
will, ins Bett zu gehen. Aber das ist nichts gegen diese fiesen Spiele. Aber
die Situation läßt mir keine Wahl. Dessen bin ich mir bewußt. Der einzige
Widerstand den ich leisten kann besteht darin, diesem Perversen nicht zu
zeigen, wie sehr mich seien perfiden Spielchen demütigen. Er
legt seine Hand auf mein Knie und schiebt den Rock etwas weiter nach oben, daß
meine Oberschenkel besser sichtbar werden. Der
Schlipsträger schielt auf meine Schenkel – blickt mir kurz voll ins Gesicht und
schaut wieder in sein Buch – ich kann seine Seitenblicke auf meinen Beinen förmlich spüren. Einer
der Schüler gegenüber wird auch aufmerksam und starrt mit offenem Mund auf meine
Schenkel, wo Herr Malmann den Rock
erneut einige Zentimeter nach oben gleiten läßt. Der
Schüler stößt seinen Nachbarn an und flüstert ihm etwas ins Ohr.
„Du
spinnst ja!“ sagt der eine Junge und läßt seinen Blick in meine Richtung
schweifen.
Mit
hochrotem Kopf tritt er seinem Gegenüber leicht gegen das Schienbein und deutet
mit dem Kopf in meine Richtung. Der,
der so auf mich aufmerksam gemacht wurde, beugt sich etwas nach vorne, um mich
besser sehen zu können. „Du
mußt zur Toilette!“ erinnert mich Mahlmanns halblaute Stimme an seine
Anordnung,„...und
vergiß nicht – die Brücke!“ vollendet er seinen Satz.
Mit
ausdruckslosem Gesicht stehe ich auf. In dem Augenblick drückt mir Mahlmann
einen kleinen in knallrotem Papier verpackten Karton in die Hand und zieht mich
grob runter, so daß mein Ohr an seinem Mund liegt. Er zischt: „Wag es nicht,
dich in auch nur einem Punkt nicht an meine Anweisung zu halten! Du weißt was
sonst passiert – SCHLAMPE!“ Dann drückt er mich entschieden in Richtung der
Toiletten weg. Ich
muß aufpassen, nicht hinzufallen. Niemand
außer dem Schlipsträger hat dies mitbekommen. Aber er sah und hörte es. Es hat
den Anschein, als ob jemand, der oft schändliche Literatur gelesen hat, sein
Glück nicht fassen kann, jetzt in genau so eine Situation hereinzuplatzen -
Zeuge dessen zu werden. Mir
nachschauend legt er akkurat sein Buch in seinen Aktenkoffer und beobachtet
mich wie ich in der Toilette verschwinde.
Dort angekommen heule ich erst einmal 5 Minuten
hemmungslos. Hier
legt es mir niemand als Schwäche aus – und ich will meine Schwäche nicht
zeigen. Hier darf ich es, denn hier sieht es niemand. Dann stelle ich mich in eine Ecke – auf die ekligen
Schüsseln setze ich mich im Zug nie – und reiße das Päckchen auf. Ein
seltsam anmutendes Gerät kommt zum Vorschein. >Vibrator "Vibra
Exciter"< steht auf der Verpackung.Ich
sehe die Beschreibung, die ich fassungslos lese. Bei
Anruf oder SMS erregende Vibrationen! Vibrierende Handys kennt
jeder - doch wenn Du Vibrationen bei einem Anruf oder einer SMS tief in Deinen
Lusttiefen spürst ist es eine Sensation! Mit
dem "Vibration Exciter" genießt Du prickelnde Überraschungsmomente
bei jedem Handy-Signal im Umkreis von einem Meter. Egal, ob Dein eigenes oder
ein fremdes Handy einen Anruf oder eine SMS bekommt. Die Funksignale werden von
dem kleinen Empfangsgerät aufgenommen und das Ei fängt an, stark zu vibrieren -
solange das Gespräch oder die Mitteilung dauert - danach vibriert es noch
weitere 20 Sekunden...
Länge
Vibro-Ei: 4 cm
Durchmesser:
1,5 cm
Mit
Tränen in den Augen reiße ich die Verpackung auf und nehme das silberfarbene Ei
zur Hand. Es erzeugt in mir eine
Mischung aus Ekel, Angst und Verzweiflung.
>Wozu können Menschen
fähig sein? < frage ich mich >Wenn man dies in einer Partnerschaft
spielerisch umsetzen würde – es wäre zwar unanständig aber irgendwie docr
frivol-erregend- Aber für diesen Mahlmann ist es eindeutig nur eine
Möglichkeit, seien perversen Gedanken an mir auszuleben. Ob er sich überhaupt
bewußt ist, wie sehr mich das demütigt?????<
Ich betrachte es von allen Seiten, wasche es gründlich
mit lauwarmem Wasser ab und führe es mit verzerrtem Gesicht ein.
Als
ich den Tränen nahe den schon vorbereiteten Vib einführe, denke ich darüber
nach, ob Handys auch bei Spielen senden – von den SMS habe ich gelesen und rede
mir ein, dies sei nicht der Fall.
Ich
verfluche meinen Mann, wieder und wieder.
Ich
weiß, wenn er jetzt hier wäre, würde ich auf ihn einprügeln.
Ich, die jede Form der Gewalt verabscheut - die über
Trennung nachdenken würde, wenn mein Mann mir auch nur einmal eine langen
würde. Ich ja genau ich würde ihn jetzt schlagen. Für seine erbärmliche
Dummheit und Überheblichkeit die ich jetzt ausbügeln muß. Ich brauche einige
Minuten, um mich zu beruhigen. Das Ding in mir ist recht klein und bereitet weniger
Schmerz als ich dachte. Es ist mehr ein etwas dumpfer Druck, ich spüre etwas
aber nichts besonders großes, unangenehmes. Den Slip, nehme ich in die Hand,
lasse etwas Wasser aus dem Hahn rauflaufen.
>Soll
der Mistkerl denken, mich macht das auch noch an< denke ich verbittert.
Kurz
darauf weiß ich, daß der Gang zurück eine Qual wird.
Mein
Handy klingelt und sendet Vibrationen in mein Inneres.
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