Mein Mentor trug mir auf, über Demut zu schreiben und diesen Begriff im Kontext zu meinem Auftritt hier zu definieren.
Wikipedia stellt den Begriff folgendermaßen vor:
Der Ausdruck Demut kommt von althochdeutsch diomuoti (‚dienstwillig‘, also eigentlich ‚Gesinnung eines Dienenden‘) und wurde von Martin Luther zur Übersetzung der biblischen Ausdrücke tapeinophrosyne (griechisch ) bzw. der lateinischen Übersetzung humilitas
benutzt. Im christlichen Kontext bezeichnet es die Haltung des
Geschöpfes zum Schöpfer analog dem Verhältnis vom Knecht zum Herrn,
allgemeiner die „Tugend, die aus dem Bewusstsein unendlichen
Zurückbleibens hinter der erstrebten Vollkommenheit (Gottheit,
sittliches Ideal, erhabenes Vorbild) hervorgehen kann“.
Der Duden definiert Demut als "in der Einsicht in die Notwendigkeit und im Willen zum Hinnehmen der Gegebenheiten begründete Ergebenheit".
Ich selbst betrachte Demut als eine Einstellung bzw. Handlungsweise, in der jemand, seie eigenen Bedürfnisse und seine Bedeutung zurückstellend, einem anderen gegenüber in der Pflicht steht bzw. Bewunderung oder Ergebenheit im Hinblick auf Geisteshaltung und Taten zollt. Demut kann aber auch einer Sache oder einem Ereignis gegenüber zum Ausdruck gebracht werden. So stehe ich demütig, voller Achtung und im vollen Bewußtsein meiner menschlichen Vergänglichkeit und Bedeutungslosigkeit vielen Dingen der mich umgebenden Natur gegenüber. Das beginnt beim Regenbogen, zieht sich über die soziale Organisation eines Ameisenstaates und kann bis zur unvorstellbaren Komplexität und Qualität eines Spinnennetzes reichen. Viele Leistungen von Menschen sind im Vergleich dazu doch geradzu lächerlich gering, wenngleich es auch Personen gibt, bei denen ich vor Ehrfurcht "stramm stehe".
Demut erklärt aber nicht meine Anwesenheit und meine Aktivitäten in diesem Blog.
Die Büroschlampe wird später Stellung nehmen zu ihrer Aussage und auf eigenen Wunsch revidieren!
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